Rauchvergiftung kann tödlich sein

Rauchmelder erhöhen die häusliche Sicherheit deutlich

 

djd Hugo Brennenstuhl GmbH Co KG kw 45-13

Zu einem Brand kann es im Haus schnell kommen. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

 

(djd/pt). Geht es um eine mögliche Brandgefahr in der eigenen Wohnung, wiegen sich viele Deutsche in falscher Sicherheit. Wenn es brennt, habe man rund zehn Minuten Zeit, um die Wohnung zu verlassen - eine weit verbreitete Falschannahme. Denn eine Rauchvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein. Sowohl Mieter als auch Hauseigentümer sollten also auf Nummer sicher gehen und Rauchmelder in ihren Wohnräumen installieren. So werden sie rechtzeitig gewarnt, falls ein Feuer ausbricht.


Gesetzliche Regelungen bereits in 13 Bundesländern
In 13 Bundesländern herrscht bereits eine gesetzliche Rauchmelderpflicht für Neubauten. Das bedeutet: Der Haus- oder Wohnungseigentümer muss ein Gerät pro Kinder- und Schlafzimmer sowie mindestens eines in jedem Hausflur installieren. Für die einwandfreie Betriebsbereitschaft ist der Bewohner oder Mieter verantwortlich. Bei Missachtung der Rauchmelderpflicht ist eventuell der Versicherungsschutz gefährdet - bei einem Feuerschaden zahlt die Wohngebäudeversicherung unter Umständen nicht. Welche Bestimmungen konkret in welchem Bundesland gelten, zeigt die Webseite www.rauchmelder-lebensretter.de. Auf dem Markt für Rauchmelder hat der Verbraucher die Qual der Wahl. Das Modell "BR 1211 interlink" von Brennenstuhl beispielsweise ist ein System, das bis zu zwölf Endgeräte miteinander vernetzen kann. Aber auch Einzelgeräte wie der "BR 8221 extra longlife" sind für den Einsatz in Häusern und Wohnungen gut geeignet.

Schriller Warnton
Das Funktionsprinzip ist bei allen Rauchmeldern prinzipiell identisch. Sobald der Qualm des Feuers an den Melder gelangt, macht ein Warnton die Hausbewohner aufmerksam. Das passiert oft bereits, bevor man den Qualm wahrnimmt. Beim Kauf sollten Sicherheitsbewusste darauf achten, dass der Rauchmelder nach den aktuellen EU-Normen geprüft ist und mehrere Jahre Wartungsfreiheit garantiert. Gut zu wissen: Zigarettenrauch löst bei qualitativ hochwertigen Modellen keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird. Unter www.brennenstuhl.de gibt es viele weitere Informationen.

Die Wohnung sicher machen
Neben Rauchmeldern existieren noch weitere "Helfer", die im Alltag Leben retten können. Vom Anbieter Brennenstuhl etwa gibt es Hitzemelder, die in jenen Räumen für Sicherheit sorgen, für die Rauchmelder ungeeignet sind, etwa in der Küche. CO-Melder dagegen schlagen Alarm, wenn Kohlenmonoxid aus Rauchabzügen, Kaminöfen oder Heizanlagen austritt.

Letzte Änderung am Montag, 11 November 2013 20:10
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