Rund ums Haus sind noch viele Einsparungen möglich

Tag der Umwelt am 5. Juni: "Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft"

djd Deutsche Energie Agentur Gunther Hapke kw 18-12

Mit einer Rundumsanierung können auch ältere Häuser zu sparsamen Effizienzhäusern werden. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur/Gunther Hapke


(dtd). Spätestens seit dem Atom-Unglück von Fukushima sehen viele Bundesbürger das Thema Energie mit neuen Augen: Wie lässt sich der persönliche Verbrauch reduzieren, wie kann künftig auf umweltfreundliche und regenerative Art Energie gewonnen werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht zuletzt Hauseigentümer - schließlich entfällt ein Großteil des Energiebedarfs in Deutschland auf die privaten vier Wände. Auch die Umweltministerkonferenz hat den diesjährigen "Tag der Umwelt" am 5. Juni 2012 unter dieses Thema gestellt: "Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft" lautet das Motto des Gedenktages.


Denn gerade rund um private Wohngebäude liegt noch vieles im Argen: Undichte Fassaden, Haustüren und Fenster, schlecht oder gar nicht gedämmte Dächer, veraltete Heizungsanlagen und vieles mehr tragen dazu bei, dass unnötig viel Energie verbraucht wird. Doch Fachleute registrieren ein wachsendes Interesse an Lösungen, die mehr Energieeffizienz im Eigenheim versprechen. Das Erfreuliche daran: Zahlreiche Maßnahmen, die der Umwelt nutzen, tun angesichts stetig steigender Energiepreise auch dem privaten Haushaltsbudget gut.

Modernisieren zahlt sich aus
Somit machen sich viele Investitionen in mehr Energieeffizienz auf Dauer von selbst bezahlt - denn angesichts weiter steigender Energiepreise dürfte der sorgsame Umgang mit den Ressourcen immer selbstverständlicher werden. Viele Hauseigentümer gehen noch weiter: Sie möchten nicht nur Energie sparen, sondern selbst aktiv Energie gewinnen - beispielsweise mit einer Solaranlage auf dem Dach oder mit einer Wärmepumpe, die die konventionelle Heizung ersetzt.

Gerade im Altbau ist heute vieles möglich - bis hin zur Rundumsanierung zum sparsamen Effizienzhaus. Damit lassen sich nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bis zu 85 Prozent der bisherigen Energiekosten einsparen. Welche Maßnahmen nötig sind, um ein Haus entsprechend zu modernisieren, hängt von der Bauweise und dem Zustand des Gebäudes ab. Zur Planung sollte generell ein Energieberater hinzugezogen werden. Er analysiert die Schwachstellen des Gebäudes, erarbeitet verschiedene Sanierungsempfehlungen und berechnet die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen.

Auf Qualität achten
Wer sein Haus auf den Standard eines Effizienzhauses bringen möchte, sollte auch qualitätssichernde Maßnahmen vereinbaren. Erfahrungen zeigen, dass dann deutlich besser gebaut wird. Die dena empfiehlt dafür das dena-Gütesiegel Effizienzhaus, bei dem ein anerkannter Experte zum Schluss überprüft, ob das Haus die geplante Einsparung wirklich erreicht und der Energiebedarf tatsächlich gering ist. Wenn alles stimmt, erhält der Besitzer ein Effizienzhaus-Zertifikat und ein Schild für die Fassade. Unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus gibt es mehr Informationen.

Strom aus dem Keller
Umweltschützer fordern Einsatz von Mini-Blockheizkraftwerken
Bei der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende geht es vor allem um die Frage, wie sich der Atomstrom künftig ersetzen lässt. Einen wichtigen Beitrag können die Bundesbürger selbst leisten: indem sie sich ein Minikraftwerk in den Keller stellen, das zusammen mit vielen Tausend anderen Anlagen ein virtuelles, umweltfreundliches Großkraftwerk bildet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von der Bundesregierung, dass sie die Markteinführung solcher kleiner, gasbetriebener Blockheizkraftwerke stärker fördern solle.

Die Idee virtueller Kraftwerke hat beispielsweise der Hamburger Ökostrom-Anbieter LichtBlick unter dem Namen "Schwarmstrom" bekannt gemacht. Mehr als 400 Anlagen sind bereits am Netz. Herzstück des Minikraftwerks ist ein mit Erdgas betriebener, vom VW-Konzern entwickelter Zweilitermotor. "Den erzeugten Strom speisen wir in das öffentliche Netz ein, die Wärme wird gespeichert und bleibt für Heizung und Warmwasser bei unseren Kunden", erläutert Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick, das Prinzip. Unter www.lichtblick.de gibt es mehr Informationen.

Austauschen lohnt sich
Jedes zweite Fenster ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik
Rund 580 Millionen Fenster dürften bundesweit verbaut sein. Die Mehrzahl von ihnen sollte längst erneuert werden. Denn mehr als 50 Prozent entsprechen nach Angaben des Verbands Fenster + Fassade (VFF) nicht dem heutigen technischen Standard und verschwenden unnötig viel Energie. Spätestens nach 20 bis 25 Jahren, so empfehlen Experten, sollten Fenster generell ersetzt werden. In den vergangenen Jahren hat die Technik große Fortschritte erzielt und die Wärmedämmeigenschaften moderner Fenster weiter verbessert.

Wer sein Eigenheim modernisiert und beispielsweise die Fassade mit einer Dämmung versieht, sollte daher im selben Schritt auch die alten Fenster ersetzen. Moderne Systeme etwa von Schüco reduzieren auf Dauer den Energieverbrauch und damit auch die Kohlendioxid-Emissionen. Um möglichst gute Dämmwerte bis zum Niedrigenergiehaus-Standard zu erzielen, sind Fenster heute mit einem Verbund aus zwei oder drei Glasscheiben ausgestattet. Die Scheibenzwischenräume werden mit einem Edelgas gefüllt, damit Wärmeverluste vermieden werden.

Ersparnis errechnen
Was die Umwelt freut, nutzt auch der Haushaltskasse. Ein Austausch alter Fenster kann bei den Heizkosten einige Hundert Euro jährlich einsparen. Den möglichen eigenen Vorteil können Hausbesitzer schnell und einfach im Internet unter www.schueco.de/energiesparrechner ermitteln. Hier kann auch nach einem Fensterbau-Fachbetrieb in der Nähe gesucht werden, der individuell beraten und die Modernisierung professionell übernehmen kann.

Sparsamer Resteverwerter
Heizen mit Holz: Sinnvolle Alternative zu Öl und Gas
Heizen mit Holz aus heimischen Wäldern ist eine sinnvolle Alternative zur Verbrennung der wertvollen und knapper werdenden Rohstoffe Erdöl und Erdgas. Nicht nur Stückholz und Pellets kommen dafür in Frage, sondern auch sogenannte Hackschnitzel. Das sind aus zum Beispiel Ästen, Wipfeln oder Sägewerkabfällen gehackte Holzreste.

Moderne Hackgutanlagen wie beispielsweise die "T4"-Serie des Biomassespezialisten Fröling erreichen bei der Verbrennung hohe Wirkungsgrade von bis zu 94 Prozent. Für den Nutzer heißt dies, dass der Brennstoff optimal ausgenutzt und effizient verwertet wird - und für die Umwelt bedeutet die gründliche Verbrennung weniger Belastung. So liegen die Schadstoffemissionen der neuen Baureihe weit unter den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und erfüllen bereits heute die Werte, die für die Novelle des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) 2015 geplant sind.

Die Fassade dicht machen
Bessere Energieeffizienz des Eigenheims zahlt sich aus
Eine bessere Gebäudedämmung ist der sicherste Weg, um ein älteres Haus sparsamer und umweltfreundlicher zu beheizen - darin sind sich Hausbesitzer und Experten einig. Wie schnell sich Maßnahmen zur Minimierung der Wärmeverluste rechnen, darüber besteht allerdings oft Unsicherheit. Eine aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung im Auftrag des Industrieverbands Polyurethan-Hartschaum e.V. hat die Rentabilität anhand einer Mustersanierung mit einem Wärmedämmverbundsystem überprüft.

Attraktive Dämm-Rendite
Das Ergebnis der Beispielrechnung mit einer Investitionssumme von rund 31.000 Euro schafft Klarheit: Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass die Energiepreise in den nächsten 23 Jahren nicht ansteigen, läge die steuerfreie Rendite einer Investition in die Fassadendämmung mit deutlich mehr als 2,5 Prozent pro Jahr relativ hoch und schneidet im Vergleich zu einer konventionellen Geldanlage bereits sehr gut ab. Bei einer Energiepreissteigerung von nur zwei Prozent pro Jahr liegt die rechnerische Rendite fast bei stolzen sechs Prozent.

Bewährt haben sich Wärmedämmverbundsysteme mit Dämmelementen aus Polyurethan-Hartschaum wie "purenotherm". Der Werkstoff besitzt eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit im Vergleich mit anderen Dämmstoffen. Bereits ein schlanker Aufbau erreicht einen sehr guten Wärmeschutz. Damit verändert sich das Erscheinungsbild des Gebäudes bei einer Altbaumodernisierung nur unwesentlich.

Wasser frei Haus
Betonzisternen sind ein kostengünstiger Speicher
Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich 126 Liter Wasser am Tag. Bei einem Haushalt mit drei bis vier Personen kann das die Nebenkostenabrechnung ganz schön in die Höhe treiben. Besonders tief in die Tasche greifen müssen zumeist diejenigen, die ihre Toilette und Waschmaschine mit dem aufbereiteten Leitungswasser aus dem Hahn betreiben. Das muss nicht sein. Für diese Dinge reicht auch normales, gefiltertes Regenwasser völlig aus, genauso wie für die Gartenbewässerung.

Langlebig und pflegeleicht
Hier sind Besitzer eines Regenspeichers klar im Vorteil: Die großen Tanks, auch Zisternen genannt, werden ins Erdreich eingelassen und sammeln Regenwasser wie ein Silo. Daraus kann der kostenbewusste Nutzer sich bedienen - ohne einen Pfennig extra zahlen zu müssen. Für den Einsatz im privaten Garten haben sich Regenwasserzisternen aus Beton bewährt. Dieser natürliche Baustoff ist robust und langlebig, dazu absolut verformungsstabil. Das ist gerade für unterirdische Speicher ein wichtiges Kriterium.

Denn Tonnen aus Kunststoff beispielsweise können bei tiefen Frosttemperaturen spröde werden. Nicht so Beton. Die Nutzungsdauer eines nach den europäischen Normen EN 1990 und 206-1 hergestellten Regenwasserspeichers von Mall beispielsweise liegt bei mindestens 50 Jahren. Unter www.mall-zisterne.de steht alles zu diesen Regenwasserspeichern.

Mini-Kraftwerk auf dem Dach
Mit Solar unabhängiger von der externen Energieversorgung werden
Vom Energieverbraucher zum Energieproduzenten: Die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach gewinnt immer mehr an Bedeutung. Prinzipiell ist fast jedes Gebäude geeignet, die Kraft der Sonne zu nutzen und einen Großteil des Energiebedarfs zu decken. Heute werden bereits "Plus-Energiehäuser" gebaut, die durch die Nutzung der Solarkraft sogar mehr Elektrizität produzieren, als sie selbst verbrauchen. Im Neubau wie im Altbau lohnt es sich, unabhängiger von externen Energieversorgern zu werden.

Eine ohnehin geplante Dachsanierung ist die beste Gelegenheit, in das Solarzeitalter einzutreten: Wenn das "Oberstübchen" des Eigenheims eine neue Eindeckung erhält, lässt sich im selben Schritt eine Photovoltaik-Anlage optisch unauffällig und technisch sauber integrieren - von einigen Quadratmetern bis hin zu großen Teilen der Dachfläche. Der Vorteil dabei: Die neuen flachen, rahmenlosen Module stehen anders als bei der konventionellen Aufdach-Montage nicht optisch ab, sondern bilden mit den Dachsteinen eine einheitliche Fläche. Bei Herstellern wie beispielsweise Eternit sind alle Komponenten aufeinander abgestimmt, von den "Solesia"-Solarmodulen über die Dachsteine bis hin zum Wechselrichter und der Anlagenüberwachung. So kann der Bauherr sicher sein, dass technisch alles reibungslos funktioniert und eventuelle Probleme wie Undichtigkeiten oder Schwitzwasserbildung gar nicht erst auftreten können.

Individuelle Planung
Wichtig sind eine gute Beratung durch den Fachmann und eine individuelle Planung, damit die Dachfläche optimal ausgenutzt wird. Viele Dachdeckerbetriebe haben sich auf den fachmännischen Einbau von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Um den Anschluss der Elektrik kümmert sich anschließend der zertifizierte Elektroinstallateur. Unter www.schoener-energiesparen.de finden Bauherren und Modernisierer viele weitere Tipps und Informationen zur Nutzung der Solarenergie.

Clevere Investition ins Oberstübchen
Eine wirksame Dachdämmung macht sich von selbst bezahlt
Mit der jährlichen Heizkostenabrechnung sehen Hausbesitzer schwarz auf weiß, wie energieeffizient ihr Eigenheim ist. Bei älteren Häusern werden die heutigen technischen Standards, Gebäude mit einer wirksamen Wärmedämmung zu versehen und den Energieverbrauch so nachhaltig zu senken, oft nicht konsequent genutzt. Ein Schwachpunkt ist das Dach. Wenn die Dachflächen gar nicht oder nur ungenügend gedämmt sind, steigt die Wärme nach oben und entweicht durch das Obergeschoss. Wer sein Dach in der warmen Jahreszeit energetisch saniert, kann bereits in der nächsten Heizperiode seine Energiekosten deutlich reduzieren und trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei.

Ein dichter Deckel fürs Dach
Dabei gilt: Dämmung ist längst nicht gleich Dämmung. Fachleute empfehlen die sogenannte Aufsparrendämmung. Bei dieser Methode wird das Material vollflächig von oben auf die Dachsparren aufgebracht. Das Dach wird so wie ein lückenloser Deckel abgeschlossen und energieverschwendende Wärmebrücken entstehen gar nicht erst. "Die Dämmung des Dachs ist ein elementarer Bestandteil für energieeffizientes Wohnen und Leben. Gut gedämmt, lassen sich zwischen zehn und 20 Prozent Energie einsparen", sagt Energieexperte Alexander Flebbe von Braas.

Neben der Art der Dämmung entscheidet auch das verwendete Material über die Energieeinsparwirkung. Gut zu wissen: Wer sein Dach "dicht" macht und so etwas für den Umwelt- und Klimaschutz tut, kann dafür Förderkredite und Zuschüsse der KfW Bank in Anspruch nehmen. Unter www.braas.de gibt es eine Übersicht zu aktuellen Fördermöglichkeiten.

Tür erneuern, Energie sparen
Bei der Sanierung den Eingangsbereich nicht vergessen
Ein Haus bauen die meisten nur einmal im Leben - und auch die dazugehörige Haustür bleibt in aller Regel für viele Jahre und Jahrzehnte im Gebrauch. Dabei gilt für den Eingangsbereich genauso wie beispielsweise für die Fenster: Spätestens nach 20 bis 25 Jahren wird eine Modernisierung fällig, wenn man nicht unnötig für die Straße mitheizen möchte. Denn moderne Türen sind wesentlich besser wärmegedämmt als ihre betagten Vorgänger und werten zugleich die Fassade des Wohnhauses optisch auf.

Sanierung auf Passivhaus-Niveau
Kostbare Wärme geht keineswegs nur über die Fassade und die Fenster, sondern eben oft gerade auch durch die Haustür verloren. "Natürlich können Modelle etwa aus den 70er oder 80er Jahren bei weitem nicht mehr die Ansprüche an eine heutige Wärmedämmung erfüllen. Moderne Türen aus Verbundwerkstoffen erreichen Dämmwerte, die sich auf Passivhaus-Niveau bewegen und die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2012 nochmals übertreffen", sagt Türenexperte Andreas Frigge vom deutschen Hersteller Noblesse. Damit bleibt die Wärme dort, wo sie sein soll - nämlich im Haus.

Frigge empfiehlt deshalb, im Zuge einer Sanierung auch den Eingang zu erneuern. Bei der Wahl von Farben, Griffen und Lichteinlässen hat der Modernisierer freie Hand: Die Beratung und Montage durch Fachbetriebe stellt sicher, dass die neue Haustür nach den persönlichen Wünschen gestaltet und exakt eingepasst wird. Besonders im Trend liegen Verbundwerkstoffe aus Fiberglas und weiteren Composite-Materialien: Sie dämmen nicht nur wirksam, sondern sind auch besonders robust - dies spiegelt sich in der Einbruchhemmung der Widerstandsklasse 1 wider (optional WK 2), mit der die Energiespar-Türen ausgestattet sind. Unter www.thermosecur.com gibt es alle weiteren Informationen.

Nachhaltig dämmen
Cellulose schneidet bei Raumklima, Ökologie und Feuchteschutz gut ab

Eine gute Wärmedämmung ist die wichtigste Voraussetzung, um ein Haus energiesparend und damit umweltfreundlich zu beheizen. Denn je besser das Gebäude die Wärme in den Räumen hält, desto weniger muss die Heiztechnik im Keller arbeiten. Ganz unabhängig davon, ob man mit Wärmepumpe, nachwachsenden Rohstoffen, Öl- oder Gas-Brennwerttechnik heizt. Doch neben der Energieeinsparung gibt es noch andere Einflussgrößen, die die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit einer Dämmung bestimmen. Dazu gehört der Energie- und Rohstoffaufwand bei der Herstellung und beim Einbau, die Entsorgung und Verwertung am Ende der Nutzungszeit sowie bauphysikalische Aspekte, die den Einfluss einer Dämmung auf das Raumklima bestimmen.

In einer Untersuchung kam das Institut für Qualitätsmanagement und Umfeldhygiene (IQUH) Weikersheim zu dem Ergebnis, dass der Recycling-Dämmstoff Cellulose "über gute und teilweise sogar hervorragende ökologische Eigenschaften, ein vorbildliches Brandverhalten und einen sehr guten sommerlichen Wärmeschutz" verfügt. Besonders hervorgehoben wurde von den Experten die Bedeutung der Feuchteausgleichswirkung von Dämmstoffen, die laut IQUH oft unberücksichtigt bleibt. Der Studie zufolge verfügt Cellulose über eine sehr hohe Zwischenpufferkapazität für Feuchtigkeit aufgrund seiner kapillaren Struktur. Unter www.climacell.de gibt es mehr Infos, hier kann der Bericht des IQUH auch heruntergeladen werden.

Letzte Änderung am Donnerstag, 10 Mai 2012 10:28
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