Heizen muss nicht teuer sein

Website liefert nützliche Tipps zum Sparen

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Informieren lohnt sich: Wer seine Heizung fit machen lässt, spart Kosten und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wie das geht, erfahren Haus- und Wohnungsbesitzer auf www.meine-heizung.de. Das Infoportal wird vom Bundesministerium für Umwelt gefördert und von Herstellern wie Danfoss unterstützt. Foto: Danfoss

 

(LOZ). Zu warm, zu kalt, lautes Pfeifen oder Gluckern – mit solchen Heizungsproblemen haben viele Haus- und Wohnungsbesitzer in Deutschland zu kämpfen. Das schränkt nicht nur den Komfort erheblich ein, sondern geht auch richtig ins Geld. Denn lassen sich die Temperaturen in den Räumen nur schwer regulieren oder sind oft Geräusche zu hören, ist das ein deutliches Anzeichen für eine ineffizient arbeitende Heizungsanlage. Selbst bei weniger gravierenden Problemen besteht die Gefahr, dass für ein warmes Zuhause mehr Heizkosten als nötig gezahlt werden.

Das muss natürlich nicht sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Sparen – vom Austausch der Thermostate bis hin zur Durchführung eines hydraulischen Abgleichs. Vor allem letzterer gilt als Geheimtipp: Fachhandwerker führen spezielle Berechnungen durch und stellen die einzelnen Komponenten so ein, dass aus der Heizung die optimale Leistung herausgeholt wird.

Auf der Website www.meine-heizung.de finden Verbraucher zahlreiche nützliche Tipps, beispielsweise den Online-WärmeCheck. Mit ihm lässt sich in nur fünf Minuten überprüfen, ob ein hydraulischer Abgleich für die eigene Heizung lohnenswert ist. Darüber hinaus gibt es auf dem Portal eine praktische Übersicht zu den Kosten und langfristigen Ersparnissen.

Die Website ist Bestandteil der bundesweiten Kampagne „Meine Heizung kann mehr“, die von der gemeinnützigen co2online GmbH ins Leben gerufen wurde. Gefördert wird die Initiative vom Bundesministerium für Umwelt. Ziel der Aktion ist es, Verbraucher über konkrete Maßnahmen zu informieren, mit denen sich Heizkosten sparen lassen. Diese finanziellen Vorteile haben wiederum einen positiven Effekt auf die Umwelt, denn mehr Energieeffizienz ist gleichbedeutend mit weniger schädlichen CO2-Emissionen. Wer also aus seiner Heizung das beste herausholt, betreibt gleichzeitig aktiven Klimaschutz.

Zahlreiche Verbände, Fachmedien und Unternehmen unterstützen die Kampagne. Dazu gehört auch Danfoss als erfahrener Hersteller innovativer Wärmetechnik. Mit den neuen elektronischen Thermostaten Living Eco und Living Connect beispielsweise lassen sich laut einer Studie der Fachhochschule Aachen bis zu 23 Prozent Energie sparen. Umweltbewusste Lösungen wie diese folgen dem Leitgedanken des Danfoss-Gründers Mads Clausen. Er stand bereits 1933 mit den ersten Produkten für die Philosophie, Energie bestmöglich zu nutzen und jede Verschwendung zu vermeiden.

Mehr Informationen unter www.waerme.danfoss.com und www.meine-heizung.de

Letzte Änderung am Donnerstag, 07 Juni 2012 10:19
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