(LOZ). Drei von vier Heizungen unter deutschen Dächern sind reif für den Ruhestand – doch viele Hausbesitzer zögern die überfällige Modernisierung immer wieder hinaus. Dabei kann der Umstieg auf moderne Heizsysteme die laufenden Kosten um 15 Prozent und mehr senken. Nur welche Heiztechnik ist für das eigene Haus am besten geeignet, worauf ist bei der Planung zu achten – und wer fördert den Austausch finanziell? Dies waren die Fragen, die unseren Experten am häufigsten gestellt wurden.

(LOZ). Schleswig-Holsteiner zog es schon immer in die Welt hinaus. Für Ihren Lebensabend aber zieht es viele wieder in die alte Heimat zurück. „Natürlich war uns klar, dass die vielen Interessenten aus ganz Deutschland und über 62 Ländern der Erde nicht nur zum Vergnügen in unseren schleswig-holsteinischen Immobilienangeboten surfen“, betont Patrick Stöben, Gesellschafter der Otto Stöben GmbH. „Das jetzt aber so viele auch aus den südlicheren Gefilden Deutschlands und sogar ferneren Ländern den entscheidenden Schritt zum Notar machen und eine Immobilie in Schleswig-Holstein erwerben, ist in diesem Jahr besonders auffällig und hat deutlich zugenommen.“

(spp-o). Optisch unnachahmliche Highlights setzen und haptisch beeindrucken: Capadecor Stucco Satinato macht es möglich. Die Spachteltechnik mit ihrer matten Natürlichkeit ist vielseitig einsetzbar und verleiht Wandoberflächen eine charakteristisch samtige Zeichnung. Die neueste Kreation ist dabei die „Wildlederausführung“. Die edle und haptisch angenehme Oberfläche in Wildleder-Anmutung zieht Blicke an und verleiht Räumen eine extravagante Stimmung (www.caparol.de).

Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Experten

 

(djd). Neue Heizungen braucht das Land: Drei von vier bundesdeutschen Haushalten heizen mit Anlagen, die längst nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprechen. 20 Prozent der Heizkessel sind sogar seit 30 Jahren und länger in Betrieb, berichtet die Deutsche Energie-Agentur. Damit wird es allerhöchste Zeit für einen Wechsel: Moderne Heizsysteme arbeiten deutlich effizienter und sparsamer. Hausbesitzer können mit einem Austausch ihre Heizkosten um 15 Prozent und mehr senken. In Verbindung mit Fördermitteln und zinsgünstigen Darlehen ergibt sich auf diese Weise eine „Öko-Rendite“, die so manche klassische Geldanlage deutlich schlägt.

Umfrage: Zwei von drei Bundesbürgern haben Freude am Gestalten und Renovieren

 

(djd). Die Wände tapezieren, einen neuen Teppichboden verlegen oder die Möbel mit einer frischen Farbe verändern: Für die meisten Bundesbürger ist das keine Pflicht, sondern bedeutet pures Vergnügen. Einfach mal etwas selber machen, Überlegungen zur Einrichtung und Farbgestaltung anstellen und kreative Ideen umsetzen - all das sorgt für Glücksmomente im Alltag. Mehr als zwei Drittel der Deutschen haben große Freude daran, ihr Zuhause neu einzurichten. Das hat eine forsa-Umfrage unter rund 1.000 Teilnehmern im Auftrag von toom ergeben. Der Trend zum Selbermachen ist somit ungebrochen.

Bei der energetischen Sanierung sollte man auf Nachhaltigkeit achten

 

(djd). Auch wenn es zunächst wie ein Widerspruch klingen mag, mit Dämmstoffen aus Erdöl können Hausbewohner nicht nur Heizöl oder Gas sparen, sondern auch nachhaltig das Klima schützen. "Dämmmaterialien aus Hartschaum bestehen zum größten Teil aus Luft. Die benötigte Menge an Öl ist gering", berichtet Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die daraus hergestellten Wärmedämmverbundsysteme können bei fachgerechter Ausführung über viele Jahrzehnte genutzt werden.

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