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Umfrage: Zwei von drei Bundesbürgern haben Freude am Gestalten und Renovieren

 

(djd). Die Wände tapezieren, einen neuen Teppichboden verlegen oder die Möbel mit einer frischen Farbe verändern: Für die meisten Bundesbürger ist das keine Pflicht, sondern bedeutet pures Vergnügen. Einfach mal etwas selber machen, Überlegungen zur Einrichtung und Farbgestaltung anstellen und kreative Ideen umsetzen - all das sorgt für Glücksmomente im Alltag. Mehr als zwei Drittel der Deutschen haben große Freude daran, ihr Zuhause neu einzurichten. Das hat eine forsa-Umfrage unter rund 1.000 Teilnehmern im Auftrag von toom ergeben. Der Trend zum Selbermachen ist somit ungebrochen.

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Bei der energetischen Sanierung sollte man auf Nachhaltigkeit achten

 

(djd). Auch wenn es zunächst wie ein Widerspruch klingen mag, mit Dämmstoffen aus Erdöl können Hausbewohner nicht nur Heizöl oder Gas sparen, sondern auch nachhaltig das Klima schützen. "Dämmmaterialien aus Hartschaum bestehen zum größten Teil aus Luft. Die benötigte Menge an Öl ist gering", berichtet Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die daraus hergestellten Wärmedämmverbundsysteme können bei fachgerechter Ausführung über viele Jahrzehnte genutzt werden.

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Die aktuellen Tapeten zeigen sich abwechslungsreich, detailverliebt und schön

 

(djd). Abwechslungsreich, detailverliebt und schön: So präsentieren sich die neuen Trendtapeten für die kälteren Monate des Jahres. Das wandelbare Multitalent Blau beispielsweise mit seinen Schattierungen von Aquamarin, Jeans bis Royalblau und Opal steht weiterhin hoch im Kurs. Die Trendfarbe eignet sich dank ihrer beruhigenden und ausgleichenden Wirkung besonders gut für Schlafräume oder gemütliche Loungezonen in Wohn- und Esszimmer. Am schönsten kommt Blau mit Weiß-, Grau- und Cremetönen zur Geltung. Dunkle Blautöne mit Gold oder Ton-in-Ton-Kombinationen wirken dagegen edel und luxuriös.

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(akz-o). Von A wie „Anfeuern“ bis Z wie „Zündung“ finden sich im neuen Online-Lexikon von Oranier mehr als 500 Suchbegriffe rund um das Heizen mit Kamin- und Pelletöfen. Insbesondere das Vokabular zu den wasserführenden Systemen, die auch mit einer Solaranlage kombiniert werden können und somit für das besonders umweltfreundliche Heizen mit Sonne und Holz stehen, ist sehr umfangreich und wird kontinuierlich aktualisiert und erweitert.

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Schimmel vermeiden: Dauerhaft trockene Wände sorgen für  ein gesundes Wohnklima

 

(djd). Wenn Schimmel in der Wohnung auftritt, ist das ein sicheres Zeichen für feuchte Wände. Wohlmeinende Ratschläge wie "einfach mehr lüften" und andere Verhaltensregeln helfen den Betroffenen in der Regel nicht weiter. Notwendig ist es, das Übel an seiner Wurzel zu packen, also die feuchten Wände nachhaltig zu trocknen. Dazu sind heute keine umfangreichen Renovierungsmaßnahmen notwendig: Die Ursache des Schimmels, die feuchten Wände, lassen sich mit neu entwickelten Spezialanstrichen dauerhaft trocken sanieren.

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Trockenbauwände erfordern einen speziellen Anstrich

 

(djd). Heimwerker staunen nicht schlecht, wenn sie den Anstrich der frisch aufgestellten Trockenbauwand bewundern wollen: Was als strahlendes Weiß geplant war, kommt in ungewollter Flecken-Optik daher. Der Grund dafür: Die Gipskartonplatten, die zum Abtrennen von Nischen oder separaten Räumen gerne genutzt werden, weisen ein besonders hohes Saugvermögen auf. Die übliche Dispersionsfarbe wird buchstäblich von der Wand verschluckt und kann somit keine deckende Farbschicht ergeben. Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten, dieses Problem zu vermeiden, sagt Ralph Albersmann von Schöner Wohnen-Farbe: "Entweder man kümmert sich um die richtige Vorbehandlung der Trockenbauwand oder man wählt gleich eine geeignete Spezialfarbe."

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