Tipps vom Immobilienprofi: Warum nicht nur die Höhe des Einkommens zählt

 

Kiel (LOZ). Rund um Haus- und Grundeigentum gibt es eine Vielzahl komplizierter Sachverhalte, Regelungen und Entwicklungen, die es dem Laien nicht gerade einfach machen, immer die richtige Entscheidung zu treffen. In loser Folge geben die Fachleute von Otto Stöben unter der Rubrik „Tipps vom Immobilienprofi“ Hinweise, die helfen sollen, Fehler und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

(LOZ). Vorfinanzierte Bausparverträge bieten oft keine Planungssicherheit und ihre Zinsangaben sind irreführend. Trotzdem fällt aktuell in den Baufinanzierungsberatungen der Verbraucherzentrale auf, dass diese Kombiprodukte intensiv an Verbraucher verkauft werden.

Im Bestand macht der Gesetzgeber heute ebenfalls strenge energetische Vorgaben

 

(djd/pt). Dass der Gesetzgeber im Neubau strenge Anforderungen an die Energieeffizienz stellt, hat sich herumgesprochen. Dass die Energieeinsparverordnung (EnEV) auch im Bestand greift, ist vielen Immobilienbesitzern und -käufern dagegen nicht bewusst. "Dabei enthält die EnEV bereits seit 2009 klare Anforderungen an Bestandsimmobilien, die in der Fassung von 2014 nochmals präzisiert wurden", erläutert Dipl.-Ing. Jens Lührsen, Bauherrenberater beim Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Für manchen Käufer gibt es nach dem Erwerb einer gebrauchten Immobilie ein teures Erwachen, da Makler oder Verkäufer häufig nicht auf bestehende Nachrüstpflichten hinweisen.

Ratgeber: Den Einsatz von Photovoltaik, Solarthermie oder Wärmepumpen gut planen

 

(djd/pt). Erneuerbare Energien müssen im Neubau das Heizen und die Warmwasserbereitung zumindest teilweise übernehmen, so will es die Energieeinsparverordnung 2014. Und auch Altbaumodernisierer interessieren sich für die Nutzung alternativer Energiequellen wie die Photovoltaik und Solarthermie oder über den Einsatz einer Wärmepumpe. Doch welche Technik eignet sich für mein Haus und worauf kommt es an, damit sie auch hält, was sich der Hausbesitzer davon verspricht? Tipps und Hilfestellungen geben drei aktuelle Ratgeberblätter, die von der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau (IRB) entwickelt wurden.

Ein regelmäßiger Check vom Fachhandwerker schützt vor teuren Folgeschäden

 

(djd/pt). Die Übergangszeit stellt das Dach jedes Jahr auf eine harte Probe, da es selbst extremen Witterungsbedingungen wie Windböen, Starkregen oder Hagel standhalten muss. Damit das Dach trotz dieser Belastungen sicher und zuverlässig schützt, sollte es vor den ersten Stürmen einem Check unterzogen werden. Schließlich müssen Hausbesitzer die Sicherheit ihres Dachs gewährleisten und dafür Sorge tragen, dass es keine Gefahr für Dritte, beispielsweise Briefträger oder Passanten, darstellt. Denn wenn Spaziergänger oder parkende Autos durch herabfallende Dachpfannen oder Dachlawinen zu Schaden kommen, kann der Hauseigentümer dafür haftbar gemacht werden.

Der Energiebedarf muss bei Verkauf oder Vermietung nachgewiesen werden

 

(djd/pt). Personalausweis, Führerschein, Impfpass: Ohne Papiere geht im Alltag nichts. Und auch für jedes Wohngebäude in Deutschland gilt inzwischen eine Ausweispflicht. Wie sparsam oder verschwenderisch die jeweilige Immobilie mit Heizenergie umgeht, kann man auf einen Blick im Energieausweis nachlesen. Auf Basis von Energieeffizienzklassen und einer Farbskala von Grün bis Rot ist es auch Laien möglich, auf einen Blick eine realistische Einschätzung vorzunehmen. Der Nachweis hat mit der neuesten Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) nochmals deutlich an Bedeutung gewonnen. Denn beim Verkauf oder der Vermietung eines Gebäudes muss der Energieausweis dem Käufer oder Mieter ausgehändigt werden.

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