Neues Onlineportal informiert über die Themen Bauen und Wohnen

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Auf www.wohnmesse.de findet man Informationen über den Dachausbau. Foto: djd/www.wohnmesse.de


(djd/pt). Wie kann man zu Hause Energie sparen? Was gilt es beim Dachausbau zu beachten? Und welcher Hersteller kann die passenden Dämmstoffe für den neuen Wohnraum liefern? Onlineportale machen dann Sinn, wenn sie solche unterschiedlichen Fragen beantworten können, ohne dass der Nutzer eine externe Suchmaschine bemühen muss. Übersichtlichkeit und Informationsfülle sind für Internetseiten wichtige Kriterien, die es gleichermaßen zu erfüllen gilt.

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Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) rechnen sich. Investitionen in eine energetische Fassadensanierung mit WDVS amortisieren sich durch niedrigere Heizkosten, sorgen für ein besseres Wohnklima und steigern den Wert des Gebäudes. Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o


(akz-o).  Seit 2005 sind die Heizkosten um bis zu 25 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des bundesweiten Heizspiegels, die die gemeinnützige co2online GmbH jährlich veröffentlicht. Grund seien vor allem die steigenden Energiepreise. Damit es warm und behaglich ist, müssen Bewohner unsanierter Häuser dementsprechend viel Geld ausgeben: Während das Beheizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl 2005 noch durchschnittlich 720 Euro im Jahr kostete, zahlten Haushalte 2010 durchschnittlich 850 Euro (plus 18 Prozent). Für Erdgasheizungen waren 2005 im Durchschnitt 685 Euro aufzubringen, 2010 beliefen sich die Kosten bereits auf 805 Euro (plus 18 Prozent). Hausbesitzer, die hier entgegensteuern wollen, haben die Möglichkeit, durch eine energetische Fassadensanierung mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) ihre Heizkosten deutlich zu senken. Durch eine fachgerechte Fassadendämmung kann sich der Energiebedarf nicht nur um bis zu 40 Prozent verringern, WDVS erhöhen auch den Wert der Immobilie. Sie schaffen mehr Wohnkomfort, sind langlebig und dauerhaft, und schaffen zudem ein besseres Wohnklima.

So werden Innentüren im Handumdrehen zum attraktiven Gestaltungselement

 


(djd/pt). Veraltetes Design, Gebrauchsspuren und Macken, die spielende Kinder, der Einzug oder Umräumarbeiten hinterlassen haben: Es gibt viele gute Gründe, alte Türen durch neue, ansprechende Modelle zu ersetzen. "Innentüren haben einen großen Einfluss auf die Raumwirkung und können durch ihre Gestaltung den individuellen Einrichtungsstil des eigenen Zuhauses bedeutend prägen", meint etwa Eva Brenner, Moderatorin der RTL-II-Renovierungssendung "Zuhause im Glück" und Diplom-Ingenieurin der Innenarchitektur. Sie unterstützt deshalb die Initiative "Türen wechseln jetzt!" des Verbands der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.

 

Energiewende: Umweltschützer fordern Einsatz von Mini-Blockheizkraftwerken

Die Energieversorgung der Zukunft: Langfristig soll ein Schwarm von 100.000 "ZuhauseKraftwerken" bundesweit vernetzt und intelligent gesteuert werden. Foto: djd/LichtBlick AG

 

(djd/pt). Bei der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende geht es vor allem um die Frage, wie sich der Atomstrom künftig ersetzen lässt. Einen wichtigen Beitrag können die Bundesbürger selbst leisten: indem sie sich ein Minikraftwerk in den Keller stellen, das zusammen mit vielen Tausend anderen Anlagen ein virtuelles, umweltfreundliches Großkraftwerk bildet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von der Bundesregierung, dass sie die Markteinführung solcher kleiner, gasbetriebener Blockheizkraftwerke stärker fördern solle.

Klinkern mit System: So lassen sich Wärmedämmung und eine neue Optik verbinden

Der Altbau wird mit einer frischen Klinkerfassade zum Blickfang - zugleich wird so ein guter Wärme- und Witterungsschutz erzielt. Foto: djd/Böger Systemklinker Produktions GmbH

(djd/pt). Altbaubesitzer und Bauherren eines neuen Hauses machen sich gleichermaßen Gedanken darüber, wie die Hausfassade optimal gestaltet werden kann. Die einen streben eine nachträgliche Verbesserung der vorhandenen Bausubstanz an, die anderen beziehen die Entscheidung gleich in das Bauprojekt mit ein. Beide legen jedoch großen Wert darauf, eine Lösung zu finden, die über Jahrzehnte optimal das Äußere ihres Hauses schützt und eine hohe Wärmedämmung garantiert. Wer zudem Pflege, Reinigung, Streichen, Verputzen oder Ausbessern vermeiden möchte, der sollte sich zum Beispiel für eine Systemklinker-Fassade entscheiden.

So lässt sich die Bestandsimmobilie auf Vordermann bringen

Vor dem Beginn einer Modernisierung sollte man die Bausubstanz mit Hilfe eines unabhängigen Fachmanns einer genauen Inspektion unterziehen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

(djd/pt). Nicht nur ein Neubau ist ein Abenteuer - auch die Modernisierung eines alten Hauses kann sich als aufregend erweisen. Denn wie es um die Bausubstanz steht und wo sich Mängel oder Schäden verbergen können, ist für den Laien kaum zu erkennen. Ludger Weidemüller, Bauherrenberater bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB), rät daher dazu, vor einer Modernisierung eine Substanzbewertung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen und darauf aufbauend ein Maßnahmenpaket zu entwickeln.

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