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Vorhersagen zu den Energiekosten sind auch künftig nur eingeschränkt möglich

 

(djd/pt). Eigentlich muss der Energieausweis beim Verkauf einer Immobilie schon seit Jahren vorgelegt werden. "In der Vergangenheit zeigten sich Verkäufer oder Makler allerdings oft zugeknöpft, wenn Interessenten Einblick in das Dokument verlangten", berichtet Diplom-Ingenieur Norman Stark, Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Das soll sich mit der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 ändern. Künftig sollen wichtige Energiekennwerte bereits in Immobilienanzeigen veröffentlicht werden müssen, und erstmals drohen Geldbußen, wenn die Vorlage des Energieausweises verweigert wird.

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Die Grenzen zwischen Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit sind oft fließend

(djd/pt). Steigende Grundstücks- und Baupreise verteuern den Traum von den eigenen vier Wänden. Auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten möchten handwerklich versierte Bauherren daher mit Eigenleistungen zur Errichtung oder dem Ausbau des Hauses beitragen. Doch Rechtsanwalt Manfred Raber, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Vertrauensanwalt des Bauherren-Schutzbundes e.V. (BSB), rät bei der Planung zu Augenmaß: "Nicht jeder, der sich Eigenleistungen im Vertrag vorbehält, ist ausreichend qualifiziert und hat neben dem Beruf die nötige Zeit."

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Neues Internetportal informiert umfassend zum Thema Wärmedämmung

(djd/pt). Das Thema Hausdämmung wird mitunter kontrovers diskutiert. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Erneuerung der Energieeinsparverordnung EnEV müssen sich Hausbesitzer entscheiden, wie und womit sie beispielsweise ihre Hauswand dämmen wollen. Die neue Richtlinie beinhaltet unter anderem strengere Vorgaben als bisher in Sachen Energieeffizienz und Gebäude-Energieausweis. Vor allem bei der Frage, welche Art von Fassadendämmung sich lohnt und wie viel Wärmedämmung notwendig ist, gibt es oft noch Gesprächsbedarf. Eine neue Kampagne unter dem Slogan "Dämmen lohnt sich” will dazu beitragen, Licht ins Dunkel zu bringen.

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Falsche Sparsamkeit kann teuer werden

(mpt-14/48829). Immer mehr Haushaltsgeräte, elektronische Ausrüstungen oder Antriebstechniken sind im Haushalt zu finden - von der Kaffeemaschine über TV- und Entertainmentsysteme bis zu Rollladenantrieben und anderen Smarthome-Systemen. Alle benötigen für ihren Betrieb elektrische Energie. Elektroinstallationen, die schon in die Jahre gekommen sind, können diesen Bedarf oft nicht mehr voll und ganz bedienen. Werden die Leitungen überlastet, weil zu viele unterschiedliche Funktionen angeschlossen sind, kann es zu Schäden und im schlimmsten Fall sogar zu Bränden kommen. Gefährdet sind vor allem Installationen, die noch nicht mit einem FI-Schalter abgesichert sind, der heute zur Pflichtausstattung gehört. Wer ein neues Haus baut oder ein älteres modernisieren will, der sollte daher auch der Elektroplanung genügend Aufmerksamkeit widmen.

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Eine spezielle Mediation kann helfen

(djd/pt). Es muss nicht immer gleich der Gang vor das Gericht sein. Das gilt bei nahezu allen zivilen Streitigkeiten, vor allem aber auch beim Hausbau. Gerade beim Planen und Errichten des neuen Heims treffen die unterschiedlichsten Interessen aufeinander, mögliche Fehlerquellen sind aufgrund der großen Komplexität nicht unwahrscheinlich. Dabei hat das Vermeiden von Konstruktions- sowie Verarbeitungsfehlern absolute Priorität, deshalb ist eine begleitende Qualitätskontrolle durch unabhängige Sachverständige - wie etwa durch den "Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V." - sehr empfehlenswert.

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Der djd-Thementipp zu "Haus im Sommer"

(djd/pt). Der Sommer ist die Jahreszeit, auf die sich Groß und Klein am meisten freuen. Verspricht sie doch unbeschwerten Genuss - im Schwimmbad, im Eiscafé und an lauen Abenden im Biergarten. Hohe Temperaturen bringen allerdings auch einige unliebsame Begleiterscheinungen mit sich. Wir verraten, wie sich Hausbesitzer effektiv dagegen schützen können.

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