Hamburg/Kiel (LOZ). Nach dem neuen Gastschulabkommen gibt es die nächste gute Nachricht zur Zusammenarbeit von Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Koalitionsfraktionen (SPD, Grüne und SSW), die CDU- und die Piratenfraktion haben einen gemeinsamen Antrag an den Landtag eingereicht, in dem sie einen gemeinsamen Ausschuss des Landtages und der Bürgerschaft fordern. Ein entsprechender Antrag wird auch fraktionsübergreifend in der Hamburger Bürgerschaft gestellt. Für diesen Ausschuss hatte sich bereits in der letzten Legislaturperiode Martin Habersaat eingesetzt, Landtagsabgeordneter aus Reinbek und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Jetzt fanden sich die entsprechenden Mehrheiten.

Kiel (LOZ). Um die vielfältige Arbeit der Bibliotheken in Schleswig-Holstein zu würdigen, lobt das Kulturministerium 2016 erstmals und künftig alle zwei Jahre den „Bibliothekspreis des Landes Schleswig-Holstein“ aus.

Kiel (LOZ). Zur Androhung eines ,,harten Kurswechsels" in der Bildungspolitik durch den CDU-Fraktionsvorsitzenden für den Fall eines Regierungswechsels sagt Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

(LOZ). Am Freitag (19. August) hat das Verwaltungsgericht Schleswig in einem Eilverfahren eine Grundsatzentscheidung zur Kostenübernahme bei der Schulbegleitung getroffen (Az.: 15 B 97/16). Eine Familie hatte auf Anraten der Bürgerbeauftragten Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben und Recht bekommen: Die vom Kreis Herzogtum Lauenburg nicht bewilligte Schulbegleitung muss laut Gericht jetzt in vollem Umfang von 20 Wochenstunden übernommen werden.

(LOZ). Die Tarifgemeinschaft des Landesinnungsverbandes des Bäckerhandwerks Schleswig Holstein und der Bäckerinnung Hamburg haben mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag abgeschlossen.

"Gemeinsam mit Schafhaltern, Jägern und Naturschutz schaffen wir damit eine breit akzeptierte Basis für den Umgang mit dem Wolf"


Kiel (LOZ). Gemeinsam mit Schafhaltern, Jägern und Naturschützern hat das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium das Wolfsmanagement auf neue Füße gestellt. Neben einer behördlichen Basis gehören mehr Wolfsbetreuer, neue Regeln bei der Entschädigung und Lösungen beim Umgang mit verletzten Wölfen zu den Kernpunkten.

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