Dienstag, 28 März 2017 11:33

„Ex und Hopp“ war gestern – Grüne fordern „weg vom Öl“

„Ex und Hopp“ war gestern – Grüne fordern „weg vom Öl“ Foto: hfr

Infostand von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema „Plastikmüll“ auf dem Ruferplatz in Lauenburg

 

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Lauenburg (LOZ). Am Samstag, 8. April, ab 14 Uhr informieren die Lauenburger Grünen gemeinsam mit den Naturschutzverbänden BUND und Nabu auf dem Ruferplatz in Lauenburg über die Hintergründe der Gefahren von Plastikmüll. Mit dabei sind die grüne Direktkandidatin Uta Röpcke aus Wohltorf und Bundestagskandidat Dr. Jörg Nickel aus Kiel.

Wie gelangt der Plastikmüll ins Meer, welche Bedeutung hat dabei die Verschmutzung von Flüssen wie der Elbe, und welche Möglichkeiten gibt es, um den Plastikmüll einzudämmen? Hierüber informieren die Lauenburger Grünen, BUND und Nabu.

Dr. Jörg Nickel, promovierter Meeresbiologe, wird Möglichkeiten erläutern, wie der Plastikmüll effektiv reduzieren werden kann. Denn produziert wird Plastik mit hohem Energieaufwand fast ausschließlich auf der Basis von Erdöl − dem sehr begrenzt verfügbaren, nicht regenerativen Rohstoff. Möglichkeiten zur Eindämmung der Plastikflut sind die Forschung an Ersatzmaterialien, eine Stärkung der internationalen Zusammenarbeit, die Optimierung von Kreislaufsystemen und vieles mehr.

„Ex und Hopp war gestern – weg vom Öl ist heute. Die Maxime heißt, überflüssigen Müll zu vermeiden und Ressourcen zu schonen“, so Uta Röpke, Direktkandidatin für die Landtagswahl im Südkreis. Sie ist gemeinsam mit den Lauenburger Grünen auch vorher bei der Aufräumaktion am Lauenburer Elbufer dabei: Wie in jedem Frühjahr findet erneut die Aktion „Sauberes Elbufer“ statt. Wie in den vergangenen Jahren werden zahlreiche Helfer das Elbufer vom Dreck des vergangenen Jahres säubern.

Die Aktion wird auf Initiative von Franck Hoffmann mit Unterstützung vom dem Lauenburger Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen und der Stadt Lauenburg durchgeführt. Treffpunkt ist am Sonnabend, 8. April, um 10 Uhr am Restaurant „Le Rufer“ an der Elbstraße 100. Schutzhandschuhe und Sammelsäcke werden den freiwilligen Helfern zur Verfügung gestellt.

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