Mittwoch, 12 April 2017 15:40

Wie geht es mit dem Hochwasserschutz weiter?

Wie geht es mit dem Hochwasserschutz weiter? Foto: W. Reichenbächer

Öffentlicher Informationstermin zum Planungsstand „Hochwasserschutz für die Lauenburger Altstadt“

 

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Lauenburg (LOZ). Das Elbe-Hochwasser 2013 und dessen Auswirkungen auf die Lauenburger Altstadt sind trotz der Zeit, die seitdem ins Land gegangen ist, wohl noch den allermeisten Anwohnern sehr präsent. Ein wirksamer Hochwasserschutz wird von allen Beteiligten nach wie vor als existenziell notwendig erachtet um den Fortbestand der Altstadt zu sichern.

In der Zeit seit dem letzten Hochwasser wurde sehr viel Arbeit seitens der Stadt, sowie der weiteren beteiligten Behörden in das Projekt investiert. Nun sollen den Grundstückseigentümern und Anwohnern für den Planungsbereich B, der sich vom westlichen Ende des Ruferplatzes über den Lösch- und Ladeplatz und die Hitzler-Werft bis zum Anschluss an die Elbe-Lübeck-Kanal-Brücke im Osten erstreckt, die erarbeiteten Planungen vorgestellt werden.

„Es ist mir sehr wichtig, noch einmal zu betonen, dass ohne die Bereitschaft der Betroffenen aktiv mitzuwirken die Umsetzung einer geschlossenen Hochwasserschutzlinie deutlich erschwert, wenn nicht sogar unmöglich wird“, so Bürgermeister Andreas Thiede.

Thiede betont, dass es wichtig sei alle auf diesem Weg mitzunehmen und einzubinden. Daher wurde ein öffentlicher Termin am Mittwoch, 17. Mai, um 18.30 Uhr in der Heinrich-Osterwold-Halle, Elbstraße 145 a, angesetzt, um die weiteren Schritte zu informieren.

Neben der Vorstellung der Planungen durch das beauftragte Ingenieurbüro WK Consult aus Hamburg für den Bereich B wird es auch kurze Sachstandsberichte zum Fortgang des Projektes in den übrigen Planungsbereichen geben.

Letzte Änderung am Mittwoch, 12 April 2017 15:49
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