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Mustin (LOZ). In den vergangenen rund 20 Jahren haben die Bestände des heimischen Jakobs-Kreuzkrautes (JKK) nicht nur in Schleswig-Holstein stark zugenommen. Diese Entwicklung ist insofern problematisch, als diese Art Fraßgifte (sog. Pyrrolizidin-Alkaloide) produziert, von denen für Tiere wie auch für Menschen eine zumindest potentielle Gesundheitsgefährdung ausgeht.

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Boizenburg (LOZ). Vom 12. bis 13. September tagt das MAB-Nationalkomitee in Boizenburg/Elbe. MAB steht für das Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB: man and biosphere), welches durch die UNESCO vor über 40 Jahren, im Jahr 1970, ins Leben gerufen wurde. Ziel ist die Einrichtung und Gestaltung von Biosphärenreservaten als Modellregionen für nachhaltige Entwicklung, welche das Miteinander von Mensch und Natur gleichrangig berücksichtigen. Das MAB-Nationalkomitee wird sich am Rande ihrer jährlichen Tagung auch über die Projekte im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern informieren.

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"Gemeinsam mit Schafhaltern, Jägern und Naturschutz schaffen wir damit eine breit akzeptierte Basis für den Umgang mit dem Wolf"


Kiel (LOZ). Gemeinsam mit Schafhaltern, Jägern und Naturschützern hat das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium das Wolfsmanagement auf neue Füße gestellt. Neben einer behördlichen Basis gehören mehr Wolfsbetreuer, neue Regeln bei der Entschädigung und Lösungen beim Umgang mit verletzten Wölfen zu den Kernpunkten.

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Wetterentwicklung beunruhigt Artenschützer

 

Berlin (LOZ). Noch ist der diesjährige Nachwuchs der Weißstörche in Deutschland nicht überall flügge und selbstständig. Aber schon jetzt lässt sich eine vorläufige Bilanz der Brutsaison ziehen. „2016 war ein schwieriges Jahr für den Weißstorch“, so Christoph Kaatz, Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz. Eine verspätetet Rückkehr vieler „Oststörche“, die über den Bosporus in ihre Winterquartiere und zurückziehen, und die widrige Witterung im Frühjahr und Frühsommer verhagelten die diesjährige Saison.

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Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bietet Honiganalyse für Imker im Land an

 

(LOZ). Jedes Jahr im Sommer, wenn das Trachtloch nach der Rapsblüte nicht nur von der Lindenblüte, sondern auch vom gelbblühenden Jakobs-Kreuzkraut (JKK) abgelöst wird, vertiefen sich die Sorgenfalten auf der Stirn der Imker in Schleswig-Holstein. Sie fürchten um den sorgenfreien Genuss ihres schmackhaften Sommerhonigs, nachdem vor zwei Jahren erstmals vereinzelt erhöhte Werte der im JKK enthaltenen Giftstoffe, der sogenannten Pyrrolizidin-Alkaloide (PAs), im Sommerhonig nachgewiesen worden sind.

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