Dienstag, 17 Mai 2016 15:20

Das Lauenburgische Gartenkulturerbe

Der Gutspark Wotersen. Der Gutspark Wotersen. Foto: Archiv Landesamt für Denkmalpflege

Mölln (LOZ). Das Lauenburgische Gartenkulturerbe – von den Askaniern bis zur Nachkriegsmoderne – ist das Thema des Vortrags von Dr.-Ing. Margita Meyer aus Kiel, der am Donnerstag, 26. Mai, um 19.30 Uhr im Möllner Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, stattfindet. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Gesellschaft zur Erhaltung historischer Gärten in Schleswig-Holstein e.V. Der Eintritt ist frei.

Die Geburtsstunde der lauenburgischen Gartenkunstgeschichte beginnt im Fürstengarten in Lauenburg, wo heute nur noch einige Reste vom Lustgarten der Askanischen Herzöge erhalten sind. Auf dem Domberg in Ratzeburg entwickeln sich die ersten adeligen Kunstgärten, die dann im Barockzeitalter insbesondere in den zahlreichen Gutsgärten zu einem ersten Höhepunkt kommen. Dänische, schleswig-holsteinische, aber auch (und das ist einzigartig im Lande und nur im Herzogtum Lauenburg zu finden) hannoversch-britische Einflüsse werden sichtbar. Im 19. Jahrhundert prägen dann zunehmend auch bürgerliche Anlagen die Stadt, vor und nach der Jahrhundertwende (um 1900) entstehen die ausgedehnten Villenkolonien entlang der Bille.

Letzte Änderung am Dienstag, 17 Mai 2016 16:28
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