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Kiel (LOZ). Insgesamt 154 Unternehmen – darunter 16 Firmen aus dem Ausland – entschieden sich 2016 für den Aufbau eines neuen Standortes in Schleswig-Holstein und wollen 1.374 neue Arbeitsplätze schaffen. Dieses Ergebnis stellten heute Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), Dr. Bernd Bösche, gemeinsam mit Dr. Matthias Hüppauff, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordfriesland mbH, in Kiel vor.

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(LOZ). Mit vorsichtigem Optimismus startet die Wirtschaft im HanseBelt ins neue Jahr. Die Industrie meldet noch volle Auftragsbücher, der Handel verzeichnete ein gutes Weihnachtsgeschäft und die Entwicklung am Arbeitsmarkt verläuft positiv. Das belegt eine erste Auswertung der Konjunkturumfrage der IHK zu Lübeck.

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(LOZ). Gehen die Uhren in Deutschland zu langsam, um mit der dynamischen Entwicklung besonders im Zuge der digitalen Transformation mithalten zu können? Verschläft die deutsche Wirtschaft wichtige Trends und lässt andere Länder an sich vorbeiziehen? „Ich bin in tiefer Sorge“, warnte Tim Cole, deutsch-amerikanischer Internet-Publizist, auf dem HanseBelt Zukunftskongress 2016 in Lübeck.

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(LOZ). Bei der Führung einer Firma sind viele Sachverhalte wichtig. Es kommt zum Beispiel darauf an, Kunden zu gewinnen, das richtige Personal zu beschäftigen und die richtigen Werbemaßnahmen auszuwählen. Oftmals vergessen wird gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen aber, einen Liquiditätsplan als betriebliches Kontroll- und Steuerungssystem einzuführen, sagt René Thaler, Inhaber der neue impulse hamburg Unternehmensberatung (www.neueimpulse.de), die seit über zwölf Jahren kleine und mittlere Unternehmen in Norddeutschland berät. Weniger als eines von zehn Unternehmen hält so eine Liquiditätsplanung. Das ist alarmierend, zumal das Thema kein Hexenwerk ist und mittels einer Excel-Tabelle vorgehalten werden kann. Kosten für eine zusätzliche Software können somit vermieden werden.

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(LOZ). Maler- und Lackierermeister Günter Buer aus Sandesneben war von 2002 bis 2016 Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Herzogtum Lauenburg. Anlässlich der Herbst-Innungsversammlung am 24. November ist er durch einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung zum Ehrenobermeister ernannt worden.

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(LOZ). Die eigene Firma, der eigene Chef sein – viele Arbeitnehmer träumen vom Schritt in die Selbstständigkeit, vollziehen ihn aber nicht, weil sie ihren Arbeitsplatz nicht aufgeben wollen, die Risiken scheuen oder glauben, es gebe nicht zu überwindende Hindernisse. Für diese Personengruppe könnte eine Gründung im Nebenerwerb interessant sein.

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