Späte Rückkehr und Trockenheit sorgen für wenig Nachwuchs im storchenreichsten Bundesland

 

Berlin/Bergenhusen (LOZ). In diesen Tagen macht sich der diesjährige Storchennachwuchs auf seine erste lange Reise in die südlichen Winterquartiere. Die Elterntiere gönnen sich noch ein paar Tage Ruhe, bevor auch sie folgen. Die Storchenschützer des NABU ziehen eine erste Bilanz: „Wie schon in den Vorjahren entwickeln sich die Storchenbestände im Osten und Westen der Bundesrepublik sehr unterschiedlich“, so Christoph Kaatz von der NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchenschutz. Während man in den westlichen Bundesländern Zunahmen verzeichnete, gäbe es in den Hauptverbreitungsgebieten des Weißstorches östlich der Elbe leichte Bestandsrückgänge.

Berlin (LOZ). Der NABU ist auch 2014 weiter gewachsen. Mit 560.000 Mitgliedern und Förderern (Vorjahr: 540.000) bleibt der NABU der mitgliederstärkste deutsche Umweltverband. Der NABU erzielte gegenüber dem Vorjahr über acht Prozent mehr an Einnahmen und konnte 34,9 Millionen Euro für den Natur- und Umweltschutz ausgeben.

Nachhilfe: Rechtzeitige Unterstützung kann Schülern effektiv beim Lernen helfen

 

(djd). Für Eltern beginnt ein neues Schuljahr genauso hoffnungsvoll wie für ihre Kinder. Stellt sich bei den ersten Gesprächen mit den Lehrern aber heraus, dass der Schulerfolg ohne regelmäßiges Lernen und ein wenig Unterstützung nicht zu haben ist, dann sehen sich die Eltern in besonderer Weise in der Pflicht. Sie wollen ihrem Nachwuchs helfen, sollten ihm aber nicht die gesamte Verantwortung für die Schulnoten abnehmen. "Oft fällt es Eltern schwer, sich ausreichend abzugrenzen und die Aufgaben ihrer Kinder nicht komplett zu ihren eigenen zu machen", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Hilfreich könne es in solchen Fällen sein, wenn ein außen stehender Dritter die Betreuung des Lernens übernehme. So ließen sich auch Spannungen in der Familie vermeiden.

(LOZ). Verbraucher sollen nach Plänen der Bundesministerien für Finanzen sowie der Justiz und für Verbraucherschutz einen besseren Zugang zu einem Basiskonto erhalten. Solch ein Konto können auch finanziell geschwächte Verbraucher oder Verbraucher ohne festen Wohnsitz eröffnen. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ist es eine wichtige und mutige Entscheidung, dass künftig die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Anspruch auf Kontozugang durchsetzen soll. Verbraucher ohne Konto sind damit nicht mehr allein darauf angewiesen, selbst vor Gericht zu gehen.

Fast einem Viertel aller Handy- und Smartphone-Besitzer ist das Gerät schon einmal abhandengekommen

 

(LOZ). Fast jedem vierten (23 Prozent) Handy- oder Smartphone-Besitzer in Deutschland ist sein Mobilgerät schon einmal ungewollt abhandengekommen. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Personen ab 14 Jahren. Demnach sind allein in den vergangenen zwölf Monaten rund 4 Millionen Handys gestohlen worden oder verloren gegangen. Die wichtigste Ursache für den Verlust ist Unachtsamkeit: 14 Prozent der Besitzer haben ihr Smartphone oder Handy irgendwo liegengelassen oder ihnen ist das Gerät aus der Tasche gerutscht. Jedem Zehnten (10 Prozent) ist das Smartphone oder Handy gestohlen worden. Weitere 3 Prozent können nicht mehr nachvollziehen, wie das Gerät weggekommen ist. „Der Verlust von Handys und Smartphones ist ein alltägliches Phänomen. Die Besitzer sollten daher sensible Daten bestmöglich schützen“, sagt Bitkom-Sicherheitsexperte Marc Fliehe. Allerdings mache die Umfrage auch etwas Hoffnung. Etwa ein Fünftel der Betroffenen berichtet, dass sie ihr Handy zurückbekommen haben: 10 Prozent über einen ehrlichen Finder, 7 Prozent über ein Fundbüro und 3 Prozent über die Polizei. Einige (2 Prozent) sind selbst aktiv geworden und haben eine App verwendet, mit der sie das Gerät lokalisieren konnten.

Berlin (LOZ). Der NABU weist die Forderung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) nach einer Neubewertung der Wolfspopulation zum jetzigen Zeitpunkt zurück. „Das Wolfsmonitoring ist in der Praxis bislang nicht ausreichend umgesetzt, so dass uns wichtige Erkenntnisse über Wanderbewegungen, Revieransprüche und langfristige Reproduktionserfolge nicht vorliegen, die wissenschaftlich fundierte Aussagen über die Bestandsentwicklung möglich machen. Daher ist es in der derzeitigen Situation nicht hilfreich, laufend nach Argumenten zu suchen, den Wolf am Grünen Tisch als im Bestand gesichert zu erklären, während die drängendsten Fragen unbeantwortet bleiben“, erklärte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

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