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(LOZ). Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes fand unter der Leitung des Präsidenten, Dr. Jörn Biel, in Kaltenkirchen statt. Die Mitgliederversammlung des SHHB befasste sich mit den vom Präsidium vorgeschlagenen Satzungsänderungen und stimmte über die Wahl einer dritten Vizepräsidentin ab.

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Kiel (LOZ). Schleswig-Holsteins Ehrenamtler müssen sich beeilen: Bis zum 30. Juni 2015 können Engagierte ihre Bewerbungen für den Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein noch einreichen oder vorgeschlagen werden. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto ,,Kultur leben ­ Horizonte erweitern". Bewerbungsformulare und weitere Informationen sind im Internet unter www.buergerpreis-schleswig-holstein.de abrufbar.

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Drei Viertel der 6- bis 18-Jährigen nutzt ein Smartphone

 

Berlin (LOZ). Smartphones und Tablet-Computer gehören für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) der 6- bis 18-Jährigen nutzt ein Smartphone, jeder Dritte (36 Prozent) einen Tablet Computer. „Eltern bringen ihren Kindern bei, wie sie sich im Straßenverkehr bewegen oder wie sie mit ihrem Taschengeld haushalten sollten. Heute gehört dazu auch der richtige Umgang mit Smartphones und Tablet Computern“, sagt BITKOM-Jugendschutzexpertin Adél Holdampf-Wendel. „Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche die größten Risiken kennen.“ BITKOM gibt Hinweise, worauf Eltern achten sollten:

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Miller: Gesamte Baumarkt-Branche muss umstrittenes Pestizid endlich auslisten

 

Berlin (LOZ). Mit einer Online-Protestaktion hat der NABU an die führenden Baumärkte und Gartencenter appelliert, sämtliche Produkte mit dem umstrittenen Pestizidwirkstoff Glyphosat aus dem Sortiment zu nehmen. „Innerhalb weniger Tage haben sich an der Aktion bereits fast 1.500 Personen beteiligt und dazu beigetragen, dass die ersten Unternehmen einen Ausstieg aus dem Verkauf des Pflanzengifts verbindlich zugesagt haben“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

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Experten beraten am Telefon zu Themen rund um die Fledermaus

 

Berlin (LOZ). Der NABU hat das erste bundesweite Infotelefon zum Thema Fledermäuse gestartet. Mit diesem Angebot möchte der NABU Menschen beraten, die Fragen zum Umgang mit Fledermäusen haben. Helfen können die NABU-Experten bei Fragen wie, was beim Fund einer verletzten Fledermaus zu tun ist, wie sich eingenistete Fledermäuse bei Hausrenovierungen schützen lassen oder sich ein Haus fledermausfreundlich gestalten lässt. "Fledermäuse sind für viele noch immer ein unbeschriebenes Blatt. Um Fledermäuse zu schützen, muss man sie kennen und verstehen lernen. Fledermäuse sind keine Schädlinge, sondern als 'biologische Schädlingsbekämpfung' extrem nützlich. So kann ein Tier bis zu 4.000 Mücken pro Nacht vertilgen", sagt NABU-Fledermausexperte Sebastian Kolberg.

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2014 versendeten die Deutschen 22,5 Milliarden Kurznachrichten

 

(LOZ). Die Zahl der in Deutschland verschickten Kurznachrichten ist das zweite Jahr in Folge deutlich gesunken – von 37,9 Milliarden im Jahr 2013 auf 22,5 Milliarden im Jahr 2014. Das entspricht einem Minus von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das teilt der Digitalverband BITKOM auf Basis aktueller Zahlen der Bundesnetzagentur mit. Seit Einführung der SMS Anfang der 90er Jahre war die Zahl der versandten Kurznachrichten lange Zeit weitgehend kontinuierlich gestiegen. 2013 gab es erstmals einen deutlichen Rückgang, damals um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich damit die Zahl der versandten SMS mehr als halbiert. Hauptgründe für den Abwärtstrend sind die Verbreitung von Smartphones, also internetfähigen Mobiltelefonen, und damit einhergehend der Boom von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder iMessage.

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