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Büchen (LOZ). Ein ganz besonderes Projekt hat dieses Jahr in Büchen stattgefunden: Ein Tanzmusical zum Thema „Glück, das ist für mich…“ für Teens ab 10 Jahre. Hierbei handelte es sich um ein Kooperationsprojekt der Jugendpflege Büchen, der Tanzschule Steps und der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule.

Eine Woche lang ging es um Tanz, Musik, Theater und Glück. Unter der tanzpädagogischen Anleitung von Nicola Zimmermann und Georgina Dittmer haben fünfzehn junge Stars gemeinsam in der Tanzschule Steps ein wirklich beeindruckendes Tanzmusical auf die Beine gestellt. Ganz nebenbei wurde viel gesprochen, über Glück und was das denn eigentlich ist. Was bedeutet Glück für jeden einzelnen? Wie merkt man, dass man glücklich ist oder nicht?

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Foto: hfr

 

Das Tanzmusical setzte sich aus mehreren Szenen zusammen, die an den unterschiedlichsten Orten spielten. So konnten die Zuschauer, die sich aus Familie und Freunden zusammensetzten, Glücks- und Unglücksmomente vom Pausenhof bis ins Weltall sehen. Dabei wurde gesunden, getanzt und Theater gespielt. Die Zuschauer, die so zahlreich erschienen, dass es fast zu eng wurde in ihren Reihen, gaben oft Szenenapplaus und waren durchweg sehr begeistert. Das Schöne an dem Projekt, welches durch Bundesmittel des Förderprogramms Chance Tanz finanziert wurde, ist, dass die Teilnahme kostenlos war und jeder der Lust hatte, mitmachen konnte. Es waren keine Vorkenntnisse erforderlich, nur die Lust, sich zu Bewegen und sich zum Thema Glück Gedanken zu machen.

Dadurch, dass bei dem Projekt eine Gruppe von jungen Menschen zusammengekommen ist, die sich vorher in dieser Form noch nicht kannten, konnten viele verschiedene, kreative und sehr individuelle Ideen zum Thema von den Teilnehmerinnen selbst eingebracht und entwickelt werden. Die Teilnehmerinnen sammelten neue Erfahrungen in den Bereichen Tanz, Theater und Musical und darüber hinaus wurden auch neue Freundschaften geschlossen.

Begleitet und mit koordiniert wurde das Projekt vom Jugendzentrum. Jugendpflegerin Svenja Kaszubowski sorgte nicht nur in der Vorbereitung dafür, dass die Förderung durch die Bundesmittel von Chance Tanz gelang, sondern auch dafür, dass es in den Pausen und Drumherum eine gute Versorgung gab.

Einige Wochen nach der Tanzmusical-Woche gab es dann noch ein tolles Nachtreffen mit allen Beteiligten, bei dem der während der Abschlussvorstellung gedrehte und zwischenzeitlich bearbeitete Film zum Musical im Jugendzentrum angeschaut wurde. Auch hier gab es wieder viel Szenenapplaus und sofort wurde an entsprechenden Stellen mitgesungen und spontan getanzt. Ein wirklich gelungenes Projekt, dass eine Fortsetzung verdient hat, sind sich alle Beteiligten einig.

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Foto: hfr

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