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(LOZ). Am Dienstag, 21. September, besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer den Louisenhof. Er bietet nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine Arbeitsstätte für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen und Unterstützungsbedarfen.

Unter der Leitung von Wilko Scherkl werden auf dem Louisenhof, der Louisenhof gGmbH, 36 Hektar landwirtschaftliche Fläche bewirtschaftet. Bei der Hofbesichtigung konnte Nina Scheer durch fachkundige Erläuterungen der Mitarbeitenden unter anderem die deutschen Angus Rinder, norddeutschen Ingwer und Tomatenpflanzen in Augenschein nehmen.

Die Besichtigung und der sich anschließende intensive Austausch beinhaltete Fragen rund um Anbaumethoden, die auf dem Louisenhof nach Bioland Richtlinien erfolgen.

Nina Scheer: „Die umfassende Arbeit des Louisenhof ist beispielhaft für gelungene Teilhabe, individuelle Förderung von Menschen mit Einschränkungen und auch Fürsorge bei bestehenden Unterstützungsbedarfen. Die landwirtschaftliche Arbeit in der Natur, ob mit Tieren oder auch der Pflanzenzucht, bietet Raum für Ausgewogenheit zwischen Eigenverantwortung und Betreuung, wo sie gebraucht wird. Dies gilt es auch bei den rechtlichen Rahmenbedingungen abzubilden.“

„Frau Scheer ist uns auf Augenhöhe begegnet und ist auf unsere Fragen eingegangen. Das war toll“, fassen die an der Fragestunde beteiligten Louisenhof-Beschäftigten zusammen. Für die Menschen, die auf dem Louisenhof betreut werden, sei der Austausch mit der Politikerin etwas ganz Besonderes gewesen. Sie hatten im Vorhinein einen Fragenkatalog zusammengestellt.

Auch Nina Scheer ist dankbar für den Austausch: „Sowohl die Führung über den Hof als auch die Fragen waren von Offenheit, Empathie und Interesse an den unterschiedlichsten politischen Themen geprägt.“

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