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Dassendorf LOZ). Es ist der Dassendorfer Grundschule in diesem Jahr erneut gelungen, die interaktive Ausstellung der Mini-Phänomenta in die Schulräume am Bornweg zu holen.

Vom 19. Februar bis zum 4. März werden die Grundschüler und -schülerinnen an 35 Experimentierstationen naturwissenschaftliche und technische Phänomene beobachten können. Diese interaktiven Exponate ermöglichen es den Kindern, Phänomene aus Natur und Technik mit den eigenen Sinnen zu begreifen.

Am Freitag, 1. März, öffnet die Dassendorfer Grundschule, Bornweg 18, ihre Türen von 10.45 bis 12.25 Uhr für Eltern und interessierte Gäste, um die Ausstellung zu besuchen. Die Exponate werden ergänzt durch eigene Experimentierstationen, die die ersten bis vierten Klassen zusammenstellen werden. „Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen, die diese besondere Ausstellung nutzen möchten, um selbst neue Eindrücke zu gewinnen“, lädt Schulleiterin Margrit Biesenack ein.

Das Experimentierfeld Mini-Phänomenta ist auf Initiative der Nordmetall-Stiftung entstanden. Kinder und Jugendliche sollen in ihren Interessen, Fähigkeiten und Einstellungen gefördert werden. Sie wachsen heute in einer Welt auf, die durch Simulation, Informationsflut und Zeitmangel geprägt ist. Das eigene unmittelbare Erleben, das Ausprobieren und altersgemäße Forschen finden immer weniger Raum. In der Folge verkümmert die Fähigkeit, selbständig zu erkunden, Hypothesen zu entwickeln und kreative Lösungen zu finden. Frei zugängliche Experimentierstationen, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen.

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