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135 Jahre deutsche Kolonialgeschichte

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Friedrichsruh (LOZ). 135 Jahre nach Gründung des deutschen Kolonialreiches und 100 Jahre nach seinem Ende ist das Interesse an der deutschen Kolonialgeschichte heute größer denn je. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in den Medien etwa über koloniale Raubkunst, die (post-)koloniale Schlagseite des Humboldt Forums in Berlin oder die Verhandlungen über die Anerkennung des Genozids an den Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika berichtet wird.

Aus welchen zentralen Gründen ist die koloniale Amnesie, die zuvor jahrzehntelang vorherrschte, aufgebrochen? Dieser Frage wird Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Universität Hamburg, am Donnerstag, 19. September, um 19.30 Uhr in seinem Vortrag im Historischen Bahnhof Friedrichsruh nachgehen und über den aktuellen Stand der Debatten berichten. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bittet um Anmeldung unter Telefon 04104 / 97 71-0 oder info@bismarck-stiftung.de. Der Eintritt ist frei.

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