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Die Kanzlerschaft des Fürsten Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst 1894 – 1900

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Aumühle (LOZ). „Onkel Chlodwig“ nannte Wilhelm II. ihn auch dann noch, nachdem er ihn 1894 zum Reichskanzler ernannt hatte. In der Öffentlichkeit wurde das schnell bekannt und so entstand das Bild eines netten, alten Mannes, den man nicht sonderlich ernst zunehmen bräuchte.

Diese Zuschreibung aber wird Fürst Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst nicht gerecht, kann in ihm doch einer der interessantesten deutschen Politiker des 19. Jahrhundert gesehen werden.

Dr. Volker Stahlmann wird in seinem Vortrag am Donnerstag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh dessen Lebensabschnitt als dritter Reichskanzler nach Bismarck und Caprivi in den Mittelpunkt stellen und aufzeigen, wie der eher liberal gesinnte Fürst zwar mit vielen Reformideen scheiterte, dennoch aber einige Akzente zu setzen vermochte.

Dr. Volker Stahlmann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Berlin. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bittet um Anmeldung unter 04104 / 97 71-0 oder info@bismarck-stiftung.de. Der Eintritt ist frei.

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