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Friedrichsruh (LOZ). Es war ein langer Weg, bis Bismarck und sein Wirken im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geworden sind – mit diesem Fazit schließt der Band „Überzeugungen, Wandlungen und Zuschreibungen“ über das Staatsverständnis des ersten Reichskanzlers.

Er zählt zu den jüngst unter dem Dach der Otto-von-Bismarck-Stiftung entstandenen Publikationen, denen zum Ausklang des Jahres im Historischen Bahnhof Friedrichsruh am Sonntag, 15. Dezember, um 11 Uhr mit einem Historischen Terzett eine eigene Literatur-Veranstaltung gewidmet sein wird.

Über neue Einsichten auch aus den Bänden „Bismarck und Frankreich. 1815 bis 1898“ sowie „Schriften 1886 – 1887“ werden diskutieren: Dirk Hansen, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung a. D. und Mitglied im Vorstand, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ulrich Lappenküper sowie Dr. Ulf Morgenstern, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Otto-von-Bismarck-Stiftung.

Es wird um persönliche Anmeldung gebeten unter Telefon 04104 / 97 71-0 oder per Email an info@bismarck-stiftung.de. Der Eintritt ist frei.

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