Lesezeit: 1 Minute

Aumühle (LOZ). Der Gemeinde Aumühle ist es gelungen mit der Fürst-Bismarck-Quelle einen Vertrag zu schließen - für rund 80 Parkplätze.

Bürgermeister Knut Suhk ist der Fürst-Bismarck-Quelle sehr dankbar, dass hier völlig unkompliziert eine Nachbarschaftshilfe zustande gekommen ist. Ausgangspunkt war die Kündigung des bisher „wilden Parkplatzes“ gegenüber vom Bahnhof seitens der Fürstlich Bismarckschen Verwaltung.

Seit einiger Zeit ist die Gemeinde dabei – auch gegenüber dem Bahnhof – eine Parkpalette zu planen. Diese Fläche gehört ebenfalls der Familie von Bismarck, kann aber erst in eine realistische Planung einbezogen werden, wenn Einigkeit über eine generelle Überplanung des Gebiets südlich des Mühlenteichs erfolgt ist. Gespräche dazu werden zurzeit geführt.

Der von der Fürst-Bismarck-Quelle zur Verfügung gestellte Parkraum für die Pendler ist als vorübergehende Notlösung zu betrachten – hilft aber aktuell den Parkdruck auf die dem Bahnhof umliegenden Straßen und die Parkplätze der umliegenden Gastronomie zu mildern.

Sven Harm, Werksleiter der Fürst-Bismarck-Quelle (Hansa-Heemann AG) sagt: „Ich freue mich, dass wir als Teil, auch von Aumühle (die Ursprungsquelle liegt auf Aumühler Gebiet), dazu beitragen können den Pendlern einen Parkplatz zur Verfügung stellen können“. Und Bürgermeister Knut Suhk ergänzt „Auch wenn es nur eine vorübergehende Lösung sein soll – 80 kostenlose Parkplätze sind ein Wort. Da lohnt sich ein kleiner Fußmarsch“.

Die Parkplätze stehen offiziell ab dem 16. März 2020 zur Verfügung.

hfr pendlerparkplatz aumühle kw11 20