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Dassendorf (LOZ). Zum 1. September hat Maike Hesse ihre Aufgabe als neue Klimaschutzmanagerin im Amt Hohe Elbgeest angetreten. Die 27-jährige setzte sich im Auswahlverfahren gegen 8 Bewerber durch.

Die Neubesetzung war erforderlich, da der Vorgänger Nico Wiesmann eine neue Aufgabe in einer anderen Verwaltung angetreten hatte.

Mit ihren Ideen zu gemeindlichen Klimaschutzprojekten und zur Beteiligung von Akteuren sowie ihre Erfahrung in der Durchführung von Projekten überzeugte die gebürtige Hamburgerin, die ihr Masterstudium Umweltwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeitswissenschaft“ an der Leuphana Universität in Lüneburg vor einem Jahr erfolgreich abgeschlossen hat, das Auswahlgremium.

In den ersten Tagen ihrer Tätigkeit steht die Sichtung der laufenden und anstehenden Projekte an. Die kommenden Sitzungen der Gemeindevertretungen wird die neue Klimaschutzmanagerin nutzen, um sich in den Gemeinden des Amtes vorzustellen.

„In meiner neuen Aufgabe ist es mir wichtig, nachhaltigen Klimaschutz mit einfach umzusetzenden Ideen und Mitteln in den Alltag zu bringen und dafür die Denkanstöße zu geben“.

Nachdem mit öffentlicher Förderung das Klimaschutzkonzept und -management des Amtes aufgebaut wurde, steht der Fokus nun vermehrt in der Umsetzung von Projekten. Dabei werden z.B. die kommunalen Liegenschaften mit Blick auf Energieeinsparpotenzial und das große Thema Mobilität betrachtet. Ein Schwerpunkt wird auch weiterhin die Vernetzung der Akteure in der Region und Informationsveranstaltungen für die Bürger und die Wirtschaft sein. Hierfür wird sich Maike Hesse mit den Klimaschutzmanagern in den Nachbarverwaltungen zusammenschließen, um auch gemeinsame Strategien fortzuentwickeln.

Einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz plant sie schon in Kürze umzusetzen – nämlich den Umzug von ihrem jetzigen Wohnort Lübeck in die nähere Umgebung Dassendorfs.

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