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SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey wird am letzten Tag vor der Wahl an fast 750 Haustüren geklingelt haben

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Geesthacht (LOZ). Die letzte Woche vor der Wahl ist fast um und noch ist lange nicht Schluss. SPD-Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey blickt auf ereignisreiche und positive Wochen zurück. „Ich habe neben vielen kleinen und großen Veranstaltungen mit tollen Gästen am Ende an fast 750 Haustüren in unseren Städten und Gemeinden geklingelt. Bei den vielen netten und konstruktiven Gesprächen war mir eines immer wichtig: Ich habe nur Versprechungen gemacht, von denen ich weiß, dass ich sie halten kann“.

Die SPD Landtagskandidatin weiter: „Wer den Mund zu voll nimmt und allen alles verspricht, der schadet am Ende der Demokratie. Das führt sehr schnell zu einer Verdrossenheit, die dann leider auf alle zurückfällt. Ich habe auch gemerkt, dass es den Menschen nicht darauf ankommt, dass ich ihnen nach dem Mund rede. Wir alle wollen einen schnelleren Straßenausbau, hätten gerne größere Abstandsflächen bei Windrädern und Hochwasserschutz vom Land bezahlt. Und dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Bürger durchaus bereit sind, sich die sachlichen Schwierigkeiten, die hinter solchen Wünschen stehen, anzuhören. Auch ich setze mich in diesen Bereichen für Verbesserungen ein und nehme die Anliegen aus der Region selbstverständlich mit nach Kiel.“

Wagner-Bockey legt aber auch Wert darauf, dass sie nur wirklich verspricht, was sie auch halten kann. Das hier sind die Schwerpunkte, die auch den Menschen, mit denen sie gesprochen hat, besonders wichtig waren:

- Die Einstellung von mehr Personal in der Landesplanung zum Straßenbau (die Stellen sind bereits vorhanden, einige noch nicht vergeben)

- Weitere Investitionen im Bereich der Bildung und spürbare Stellenverbesserungen bei Lehrern, u.a. im Bereich der Sonderpädagogik.

- Weitere Steigerungen bei den Zuschüssen für Krippen- und Kita, mehr Erzieher*innen und langfristig eine Beitragsfreiheit für die Eltern.

- Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt liegt bei der Verstetigung der Ausbildungszahlen für Polizeianwärter.

„Wir brauchen und wir wollen mehr Polizisten in diesem Land. Darauf hat die jetzige Landesregierung bereits reagiert und ich möchte in Kiel ein Auge darauf haben, dass der Prozess kontinuierlich fortgeführt wird,“ sagt dazu Wagner-Bockey abschließend.

Sie bittet generell alle wahlberechtigten Menschen, zur Wahl zu gehen, „denn nur so können wir die Demokratie stärken. –Die Demokratie braucht uns, so wie wir sie brauchen.“

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