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Geesthacht (LOZ). „Ein Team, ein Ziel: Für Geesthacht!“  - mit diesem Motto tritt die SPD zur Kommunalwahl am 6. Mai an. Gerechtes und soziales Miteinander, die Interessen der Stadt fest im Blick und Aufgeschlossenheit für Neues – das sind die Leitgedanken des SPD-Kommunalwahlprogramm.

Beschlossen auf der Mitgliederversammlung Ende Februar liegt das Programm jetzt gedruckt vor und kann als pdf Dokument oder gedruckt abgefordert werden bei petra.burmeister@spd-geesthacht.de oder SPD Ortsverein, Markt 17, 21502 Geesthacht.

„Wir können in Geesthacht auf eine gute Infrastruktur aufsetzen, die wir mit den Bürgern und Bürgerinnen gemeinsam weiterentwickeln wollen. Ganz oben stehen für uns die Schaffung weiterer Kitaplätze, der Bau von Sozialwohnungen auch durch private Investoren, der Schutz unserer Umwelt und Verbesserungen im Verkehrsbereich. So möchten wir die Ausweisung weiterer Tempo 30- Zonen prüfen, bessere Bedingungen für Radfahrer schaffen und in E-Mobilität investieren. Kulturelle Vielfalt ist auch ein wichtiger Baustein für eine attraktive Stadt. Ziel ist, die etablierten Kulturangebote finanziell abzusichern, aber auch Raum – im wahrsten Sinne des Wortes - für neue Angebote zu schaffen. Bei der Gestaltung des Geländes der Teppichfabrik soll deshalb auch eine kulturelle Nutzung ermöglicht werden“, umreißt die SPD-Spitzenkandidatin Kathrin Wagner-Bockey einige zentrale Aussagen des SPD-Wahlprogramms.

Mit aller Kraft wollen sich Geesthachts Sozialdemokraten auch weiterhin in Kiel und Berlin für eine Schienenanabindung und den zügigen Bau der Umgehungsstraße einsetzen. „Seit den missverständlichen Aussagen im Bundestagswahlkampf von Landesverkehrsminister Buchholz (FDP) zur Prüfung der Bahnanbindung dümpelt dieses Thema offensichtlich vor sich hin. Die Ergebnisse der seit längerem zugesagten Machbarkeitsstudie liegen immer noch nicht vor. Wir werden diesen Stillstand zum Anlass nehmen, in Kiel mal nachzufragen“, so Hans-Werner Madaus, SPD-Ortsvorsitzender und Kandidat im WK 1 (Geesthachter Str., Besenhorst).

Stärkung der Jugendarbeit, Aufwertung der Oberstadt, bedarfsgerechter Ausbau der Kindergartenplätze – das sind Forderungen, für die insbesondere auch die jungen neuen SPD-Kandidaten um Stephan Streubel, Julian Peemöller und Michael Fiebig stehen.

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