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Geesthacht (LOZ). Fahrräder, Kamerahüllen und allerhand elektronische Geräte können am Dienstag, 22. Oktober, den Besitzer wechseln. Denn die Stadtverwaltung organisiert ab 14 Uhr auf dem Gelände der städtischen Betriebe, Mercatorstraße 14, die nächste Fundsachenversteigerung.

Unter den Hammer kommen Fundgegenstände, für die die gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Grundsätzlich ist die Stadtverwaltung dazu verpflichtet, Fundsachen mindestens sechs Monate lang aufzubewahren. Erst danach wird die Stadt Eigentümerin der Sachen und kann sie in die Versteigerung geben.

Unter den etwa 90 Gegenständen, die insgesamt versteigert werden, finden sich dieses Mal auch einige Seltenheiten. So werden beispielsweise ein Rollator, eine Angel, eine Bohrmaschine und eine Babytrageschale angeboten. „Und dann sind wieder viele Fahrräder dabei“, sagt Sophie Zimmermann, die für das Fundbüro zuständig ist.

Interessierte können sich am Versteigerungstag ab 13.30 Uhr einen Überblick über das Angebot verschaffen oder im Vorfeld im Internet nachschauen. Unter www.geesthacht.de ist eine Liste mit dem Versteigerungsgut zu finden. Wer das höchste Gebot macht, bekommt den Zuschlag – vorausgesetzt er bietet mindestens die Hälfte des gewöhnlichen Verkaufswertes, denn das ist das Mindestgebot. Für Handys gilt eine Besonderheit: Weil die Geräte professionell aufbereitet werden müssen, damit keine sensiblen Daten des Vorbesitzers mit versteigert werden, gilt hier ein Mindestgebot von 60 Euro. Kartenzahlung ist nicht möglich.

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