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Geesthacht (LOZ). Mikroplastik – was verbirgt sich dahinter, wie kann es nachgewiesen werden und welche Risiken birgt es?

Bevor Corona die Menschen bedrohte und verunsicherte, beunruhigte schon Mikroplastik die Bevölkerung. Es wird tausendfach von der Industrie verwendet und hinterlässt Spuren in unserer Umwelt. Sogar kosmetischen Artikeln wird es beigemischt und könnte unser Trinkwasser verunreinigen.

Tim Kerkow vom Labor LADR in Geesthacht geht diesen Fragen nach und stellt seine Erkenntnisse in dem Vortrag vor.

Er findet statt am Dienstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der Christuskirche, Neuer Krug 4.

Für Mitglieder des NABU ist es kostenlos, Gäste werden um eine Spende von 5 Euro gebeten.

Die AHA Leitsätze, Abstand, Hygiene Regeln und Alltagsmaske sind wegen der Corona Pandemie anzuwenden.

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