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Geesthacht (LOZ). Die Christdemokraten begrüßen die baldige Öffnung des Geesthachter Impfzentrums im Februar, um den bevölkerungsreichsten Südkreis angemessen mit zwei Impflinien zu berücksichtigen.

Der Kreis betreibt zwei Impfzentren im Herzogtum-Lauenburg und verantwortet die Gebäude sowie die sächliche Ausstattung, eines in Geesthacht und ein weiteres in Alt-Mölln. Die Entscheidung zuerst das Impfzentrum in Alt-Mölln zu öffnen, hat das Land Schleswig-Holstein getroffen. Denn von Mölln steht das mobile Impf-Team zentral für den gesamten Kreis zur Verfügung.

„Wünsche und Forderungen nach einer anderen Impfstrategie sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht nachvollziehbar. Solange nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht und die Impftermine ausgebucht sind, ist jede Forderung einer Änderung der derzeitigen Praxis abstrus“, meint Arne Ertelt CDU-Fraktionsvorsitzender in Geesthacht.

Schleswig-Holstein führt derzeit im Vergleich zu den weiteren Bundesländern die meisten Corona-Schutzimpfungen durch. In der jetzigen Phase werden die Risikogruppen in den eigens dafür eingerichteten Impfzentren mit dem Biontech-Impfstoff aufgrund der Transport- und Lagerbedingungen geimpft. Sobald weniger empfindliche Impfstoffe zur Verfügung stehen, wird das Impfen wesentlich über die Hausärzte erfolgen, so dass Erreichbarkeitsprobleme weitgehend nicht mehr zutreffend sind.

„Das weiterhin belastende Corona-Infektionsgeschehen, auch im Kreis Herzogtum-Lauenburg, muss weiterhin eingedämmt werden. Hierbei zählt es, dass die Menschen sich mehr an die Maßnahmen von Bund und Land halten. Mobilität und Kontakte müssen weiter eingeschränkt werden. Jedem dem ein Impfangebot gemacht wird, sollte dies auch wahrnehmen“, so Arne Ertelt abschließend.

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