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Geesthacht (LOZ). Das GeesthachtMuseum! beteiligt sich am Internationalen Museumstag und öffnet am Sonntag, 16. Mai, von 10 bis 16 Uhr seine Türen – und zwar aufgrund der Pandemie mit „corona-konformem“ Vorort-Programm und digitalem Angebot.

Zu sehen sein wird im Krügerschen Haus (Bergedorfer Straße 28) die Sonderausstellung „Corona soll verschwinden“. Zudem bietet der Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht e. V. dort einen Einblick in seine historische Druckerei. Aufgrund der Pandemie heißt es dabei aber in diesem Jahr „Nur gucken – nicht anfassen“, da sich Museum und Verein natürlich an die Hygieneauflagen hält.

Zusätzlich geht ein Kurzfilm online: Stadtarchivar Christoph Raneberg und Kulturmanagerin Dr. Julia Dombrowski stellen darin einen ganz besonderen Bauplan vor – mehr wird im Vorfeld noch nicht verraten. Der Film befindet sich ab Freitag, 14.Mai auf Instagram unter @geesthachtmuseum sowie auf www.museumstag.de. Deutschlandweit verlegen mehrere Häuser ihre Aktivitäten zum Internationalen Museumstag 2021 mit Hilfe eines Films ins Internet: Unter https://www.museumstag.de/ finden Interessierte zahlreiche digitale Angebote.

Leider muss aufgrund der Pandemie auf geplante Programmpunkte wie Führungen, Mitmachangebote oder Gespräche verzichtet werden: Der Heimatbund und Geschichtsverein Geestacht e. V., der Förderkreis Industriemuseum Geesthacht e. V. und das Stadtarchiv Geesthacht hatten bereits mit dem Museum ein spannendes Angebot zusammengestellt.

Ganz wichtig: Im GeesthachtMuseum! muss aufgrund der geltenden Verordnungen mit Voranmeldung gearbeitet werden. Anmeldungen nimmt die Tourist-Info unter Telefon 04152 / 83 62 58 sowie touristinfo@geesthacht.de entgegen. Spontan entschlossene können sich vor Ort auch anmelden, allerdings ist die Personenzahl begrenzt, die gleichzeitig das Museum besuchen darf.

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