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Geesthacht (LOZ). Bei der Stadt Geesthacht gehen vermehrt Anrufe von Bürgerinnen und Bürger ein, die aus den Bereichen am Elbuferwanderweg (zwischen Mini-Golf-Platz und Schiffsanleger), in Knicks und auch in privaten Gärten Sichtungen des Eichenprozessionsspinners melden.

Für die silbrig glänzenden Bäume sind jedoch zumeist die Raupen der sogenannten Gespinstmotte verantwortlich, die die Blätter abfressen und Stämme, Äste und Zweige dabei mit einem Gespinst überziehen.

Zumeist betroffene Baumarten sind Traubenkirschen, Weißdorn, Pfaffenhütchen, Pappeln oder Weiden - gelegentlich auch Obstbäume.

Unterscheiden lassen sich Gespinstmotten und Eichenprozessionsspinner insbesondere durch ihr Aussehen; Gespinstmotten sind komplett unbehaart, gelblich gefärbt mit schwarzem Punkt - sie sind für Menschen ungefährlich.

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