(LOZ). Es drückt, hämmert, pocht oder sticht im Schädel - schon Kinder und Jugendliche klagen häufig über Kopfschmerzen. Meist verschwindet der Schmerz wieder von allein. Medikamente gegen Kopfschmerzen sollten Kinder jedoch nur nach ärztlicher Rücksprache bekommen, sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch, denn:

 

(LOZ). Die Klimakrise ist nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein medizinischer Notfall: Im Kreis Herzogtum Lauenburg könnten in den nächsten Jahren immer häufiger ältere Menschen an Hitzetagen ins Krankenhaus eingewiesen werden. Das geht aus dem Versorgungs-Report ‚Klima und Gesundheit‘ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.

 

(LOZ). Im Kreis Herzogtum Lauenburg erhielten auch im zweiten Corona-Jahr 2021 deutlich weniger Menschen Zahnersatz als noch vor der Pandemie. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Für Kronen, Brücken oder Prothesen zahlte allein die AOK im vergangenen Jahr 2.157.351 Euro für ihre Versicherten. Insgesamt erhielten 3.600 AOK-Versicherte Zahnersatzleistungen, davon 2.045 Frauen.

Betroffene im Kreis Herzogtum Lauenburg können ihre Venengesundheit durch mehr Bewegung fördern

 

(LOZ). Wer sich wenig bewegt, lange sitzt oder steht, der strapaziert seine Venen. Insbesondere in der Corona-Pandemie haben sich Leben und Arbeiten erheblich verändert. Das vermehrte Arbeiten im Homeoffice aber auch die pandemiebedingten Beschränkungen bei Urlaubs- und Freizeitaktivitäten haben insgesamt dazu beigetragen, dass sich die Menschen weniger als früher bewegen. Die Folgen können gefährlich sein:

 

(LOZ). Endlich Urlaub und die schönste Zeit des Jahres gesund genießen. Das gilt auch für Schwangere im Kreis Herzogtum Lauenburg. Bevor das Baby kommt, möchten werdende Mütter und ihre Partner gerne noch einmal ausspannen und die Zweisamkeit genießen. „Doch vor Reiseantritt sollte unbedingt mit dem behandelnden Arzt oder Ärztin gesprochen werden“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch. Denn die Reiseanstrengungen sollten weder Mutter noch Baby schaden, denn der Kreislauf „für zwei“ läuft auf Hochtouren.

 

(LOZ). Die ärztlichen Untersuchungen und Beratungen zur Darmkrebs-Früherkennung werden zu wenig in Anspruch genommen. Eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest belegt, dass in Schleswig-Holstein im ersten Halbjahr 2021 insgesamt 9.599 präventive und diagnostische Darmspiegelungen (Koloskopien) im ambulanten und stationären Bereich bei AOK-Versicherten durchgeführt wurden. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 war das ein Rückgang um 8,4 Prozent.

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