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(LOZ). „Die Kommunalwahlen sind vorbei und nach einem sehr engagierten Wahlkampf mit einer Vielzahl an Wahlständen, Informationsveranstaltungen (u.a. mit Wolfang Kubicki, Bernd Buchholz sowie diversen Landtagsabgeordneten) und Podiumsdiskussionen, ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen“, so der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Jan Marcus Rossa.

Rossa: „Die Ergebnisse sind für die Freien Demokraten im Herzogtum Lauenburg zuvorderst eine Bestätigung ihrer Arbeit. Es ist uns gelungen, das Ergebnis von 2013 um 1,1 Prozent zu verbessern, und wir liegen mit den erreichten 6,8 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Besonders hervorzuheben sind dabei die Ergebnisse von Christopher Vogt und Holger Kempter. Dem Fraktionsvorsitzenden der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag gelang es, die FDP in Nusse mit einem Ergebnis von 28,7 Prozent zur zweitstärksten Kraft zu machen.

Der bei der Kreistagswahl auf Listenplatz 3 kandidierenden Holger Kempter schaffte es sogar, in Sahms mit 30,8 Prozent alle Mitbewerber hinter sich zu lassen. Erfreulich ist auch der starke Stimmenzuwachs im Wahlkreis 2, wo unsere Kandidatin Dr. Christel Happach-Kasan mit einem Ergebnis von 9,5 Prozent einen deutlichen Stimmenzuwachs verzeichnen konnte. Aber auch in den Städten konnten die Freien Demokraten punkten. In Geesthacht konnten wir uns in jedem der vier Wahlkreise um rund 2 Prozent verbessern und erreichten durchschnittlich 7 Prozent. In Schwarzenbek konnte die FDP mit 7,8 Prozent ein ordentliches, über dem Landesdurchschnitt liegendes Ergebnis erzielen.

In einem Wahlkampf, in dem mehr Parteien als vor fünf Jahren angetreten sind, ist es ein Erfolg der Arbeit unserer Mitglieder, dass wir unseren Stimmenanteil insgesamt ausbauen konnten. Das Ergebnis ist für uns daher Ansporn und Aufgabe zugleich, durch eine engagierte liberale Politik auch in Zukunft Akzente im Kreis zu setzen. Besonderes Augenmerk haben dabei die Interessen unseres Kreises in der Landesentwicklungsplanung. Hier müssen die Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden, damit unsere Kommunen bei Wohnungsbau und Gewerbeansiedlungen nicht weiter behindert werden. Wir werden uns aber auch für eine gerechtere KiTa-Finanzierung und für eine ausreichende Präsenz der Polizei im ländlichen Raum einsetzen.“

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