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Präsentation der neuen „Lauenburg’schen Teller“

Lesezeit: 3 Minuten

(LOZ). Wären die lauenburgischen Köche mit dem „Lauenburg’schen Teller“ verheiratet, würden sie in diesem Jahr die Silberne Hochzeit feiern: Die Leistungsschau der lauenburgischen Kochkunst begeht ihr 25. Jubiläum. 13 gastronomische Betriebe bereichern ab sofort ihre Speisekarten mit ihren jeweiligen Interpretationen der lauenburgischen Küche. Ihre individuellen „Lauenburg’schen Teller“ stehen für Qualität, Kreativität und Regionalität.

Drei der 13 teilnehmenden Betriebe sind von Anfang an dabei: Der Möllner Quellenhof, die Lauenburger Mühle und der Gasthof Basedau aus Lütau sind die Teilnehmer der ersten Stunde – und sie sind es seither treu geblieben. Der „Lauenburg’sche Teller“ ist in seinen 25 Jahren zu einem Aushängeschild geworden. Er verankert das Bewusstsein für regionale Kochkunst bei den Betrieben. Und sie entwickeln ihre regionale Küche stets weiter – zwar immer mit den Zutaten, die ihnen der festgelegte Warenkorb vorgibt – doch stets mit neuen Ideen und Interpretationen. Gleichzeitig ist die regionale Küche die Visitenkarte unserer Region. Sie schafft Authentizität und charakterisiert das Herzogtum Lauenburg genauso wie die herrliche Landschaft, die Kultur und die Menschen, die hier leben.

Wie vielfältig die Region ist, verraten schon die Namen der Gerichte. So gibt es den „Lauenburger Waldzauber“ von Ohlroggess Gasthof aus Büchen: ein Wildschwein-Knusper-Schnitzel mit einer Waldfruchtsoße. „Ein toller Hecht“ kommt auf den Teller der Kutscherscheune in Groß Zecher am Schaalsee – zusammen mit Pastinakenpürree, Juliennegemüse und Kartoffelchips. Und das Fährhaus in Rothenhusen am Ratzeburger See weiß: „Ente gute, alles gut“ – zumindest wenn man sich auf Entenmaultaschen mit Blattspinat und Thymianjus freuen darf.

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Die Meister der Kochtöpfe und Helden der Stunde: Gruppenfoto der Köche zur Auftaktveranstaltung am 12. März in Mölln. Foto: Nicole Franke / HLMS GmbH

 

Und was ist nun das Geheimrezept für die lange Tradition des „Lauenburg’schen Tellers“? Seit 1999 ist die Veranstaltung kein Wettbewerb mehr, sondern eine Leistungsschau. Ohne Konkurrenz schauen die teilnehmenden Betriebe jedes Jahr über ihren Tellerrand hinaus, messen sich an den Ideen und Leistungen der Kollegen. Entstanden ist eine kreative gemeinschaftliche Aktion, an der vor allem die Köche jedes Jahr wieder über sich hinaus wachsen.

Bei der Gestaltung ihrer individuellen „Lauenburg’schen Teller“ dürfen die Köche ausschließlich Zutaten verwenden, die ein definierter regionaler Warenkorb ihnen anbietet. Bis Oktober werden die Gerichte in den Betrieben zu einem Preis zwischen 13 und 21 Euro angeboten.

Der „Lauenburg’sche Teller“ ist eine Gemeinschaftsaktion des Hotel- und Gaststättenverbandes Herzogtum Lauenburg (DEHOGA), der IHK zu Lübeck, dem Berufsbildungszentrum Mölln (BBZ) und der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH (HLMS).

Ein Prospekt mit allen Betrieben und Gerichten kann bei der HLMS unter Telefon 04542 / 85 68 60 kostenlos bestellt werden. Die Informationen sind auch online auf www.herzogtum-lauenburg.de erhältlich.

Teilnehmende Betriebe:

Die Altdeutsche, Groß Grönau
Fährhaus Rothenhusen, Groß Sarau
Der Seehof, Ratzeburg
Quellenhof, Mölln
Hotel-Restaurant Waldhalle, Mölln
Zur Kutscherscheune, Groß Zecher
Gaststätte Hans Heitmann, Wotersen
Zum Lindenkrug, Witzeeze
Gasthof Basedau, Lütau  
Ohlrogges Gasthof, Büchen
Hotel Lauenburger Mühle, Lauenburg  
Hotel Bellevue, Lauenburg
Zum Alten Schifferhaus, Lauenburg

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