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Geesthacht (LOZ). Durch die Corona-Krise war plötzlich  innerhalb weniger Tage nichts mehr wie es war. Auch wenn jetzt nach dem totalen Shutdown langsam das Wirtschaftsleben wieder in Gang kommt, wird es noch eine Weile dauern bis wir wieder zur Normalität zurückkommen. Bei einigen Betrieben wird es jedoch weiter Kurzarbeit geben und auch Betriebsschließungen werden nicht zu vermeiden sein. Dies hat auch Auswirkungen auf die Betriebe und ihre Mitarbeiter, aber auch für die Auszubildenden.

Wie geht es jetzt für die Auszubildenden weiter? Auch hier gibt es viele Fragen und Verunsicherungen. Gut, dass die Regionalen Ausbildungsbetreuer auch jetzt weiter als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Bei allen Fragen rund um die Ausbildung, wie z.B. Kurzarbeitergeld, Probleme im Ausbildungsalltag oder in der Berufsschule helfen sie gerne. Das Projekt Regionale Ausbildungsbetreuung wird vom Land Schleswig-Holstein und dem Europäischen Sozialfond finanziert, so dass die Beratung für die Auszubildenden kostenlos ist.

In den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg setzt die Perspektive Bildung gGmbH  mit ihrer Einrichtung Ausbildungsverbund Stormarn-Lauenburg die Ausbildungsbetreuung um. Die Beraterinnen sind mobil und sprechen mit den Auszubildenden ab, wo die Beratung stattfindet. Dies kann in der Nähe des Betriebes, der Berufsschule oder des Wohnortes sein.

Die Ausbildungsbetreuung wird durch das Land Schleswig-Holstein  und dem Europäischen Sozialfond finanziert.

Kontaktdaten für die Regionale Ausbildungsbetreuung:

Für den Kreis Herzogtum Lauenburg
Sibylle Hampel
Jugendaufbauwerk Geesthacht
Ilenweg 11-13, 21502 Geesthacht
T 04531 / 801 10, M 0152 / 01 50 56 41
sibylle.hampel@ausbildungsbetreuung.de

Für den Kreis Stormarn
Andrea Thielen
Lily-Braun-Straße 17, 23843 Bad Oldesloe
T 04531 / 801 10, M 0157 / 59 19 62 17
andrea.thielen@ausbildungsbetreuung.de

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