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Kategorie: Junges Herzogtum
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Grünen-Fraktion: Eintrittspreise für das Freizeitbad müssen deutlich gesenkt werden!

Foto: hfr
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Geesthacht (LOZ). Die Grünen-Fraktion lehnt die neuen Eintrittspreise für das sanierte Freizeitbad in Geesthacht strikt ab. Diese wurden am 1. April veröffentlicht und bedeuten gegenüber den bisherigen Preisen eine immense Steigerung. So kostet zukünftig für einen Erwachsenen eine 5-stündige Tageskarte 10 Euro; bisher waren das 4 Euro. Ein entsprechend langer Aufenthalt für eine vierköpfige Familie jetzt 40 Euro anstatt 10 Euro. Dazu kommt, dass Monats- und Jahreskarten gar nicht mehr angeboten werden.

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Ali Demirhan: „Unser Freizeitbad erfüllt eine wichtige soziale Funktion, gerade auch für einkommensschwache Personen und Familien. Zukünftig wird für diesen Personenkreis der Aufenthalt im Freizeitbad zu einem Luxus-Erlebnis, das sie sich nicht oft leisten werden können. Wir können überhaupt nicht verstehen, was sich die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe bei den neuen Preisen gedacht haben. Wo bleibt da das soziale Gewissen und das verantwortungsvolles Handeln für alle Bürger dieser Stadt?“

Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen wird in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses (21.04) die Initiative ergreifen, um das neue Preissystem im Freizeitbad doch noch zu verhindern. Mit einem Antrag sollen die Vertreter im Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe angewiesen werden, zu sozial vertretbaren und deutlich gesenkten Preisen zurückzukehren. Der Vorschlag der Grünen wird dann ein konkretes Preiskonzept enthalten, inklusive Monats- und Jahreskarten.

„Wir hoffen, dass sich auch noch andere Fraktionen unserer Kritik anschließen, um den Preiswucher im Freizeitbad zu stoppen. Vom Aufsichtsratsvorsitzenden, Bürgermeister Olaf Schulze, erwarten wir eine Umkehr in dieser Sache. Wir finden es sehr schade, dass die Wiederöffnung des Bades mit den frisch renovierten und tollen Anlagen von diesem Handeln der Verantwortlichen der Wirtschaftsbetriebe belastet wird“, so abschließend Jens Kalke, Mitglied im Hauptausschuss.

Wolfgang

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