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AOK warnt vor Verbrennungen in der Adventszeit

Kategorie: Gesundheit
Kleinkinder sind besonders gefährdet (LOZ). So schön die Adventszeit mit Kerzenlicht und Plätzchenbacken ist, birgt sie auch Gefahren: Jedes Jahr müssen auch Kinder im Kreis Herzogtum Lauenburg mit Verbrennungen ärztlich versorgt werden. Aktuelle Zahlen des Statistischen…

Aumühle: Betrug über WhatsApp scheiterte Dank der Umsichtigkeit der Bank

Foto: W. Reichenbächer
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(LOZ). Bereits in der vergangenen Woche ist es in Aumühle zu einem Betrugsfall gekommen, bei dem sich der Täter als Sohn der Geschädigten über WhatsApp ausgab und sich so rund 2.500 Euro erschleichen wollte.

Eine 84-jährige Seniorin erhielt eine WhatsApp-Nachricht einer ihr unbekannten Nummer. Angeblich würde es sich um den Sohn der Aumühlerin handeln, der eine neue Nummer hätte, weil er sein Handy verlegt habe.

In typischer Manier folgte kurz darauf die Frage, ob man für ihn Überweisungen tätigen könne, da es zu Problemen mit dem Onlinebanking aufgrund des verlorenen Smartphones käme.

In dem festen Glauben, dass es sich tatsächlich um den Sohn handeln würde, überwies die Seniorin rund 2.500 Euro an die angegebene Bankverbindung.

Zu ihrem Glück meldete sich wenig später die Hausbank, da es offenbar Probleme bei der Ausführung der Überweisung gäbe, so dass das Geld nicht gebucht wurde. Die Empfängerdaten stimmten nicht. Erst da flog der Schwindel auf und die Seniorin erstattete eine Strafanzeige.

In den letzten Wochen hat die Masche auch im Kreis Stormarn zugenommen.

In Barsbüttel erhielt ein 71-jährige Frau (am 28.04.2022) sowie ein 70-jährige Seniorin (am 03.05.2022) jeweils entsprechende Nachrichten der angeblichen Kinder. Während die 70-jährige den Schwindel durchschaute und keine Zahlung leistete, zahlte die 71 Jahre alte Frau 1.300 Euro an ein angebliches Kind.

So erging es auch zwei Glindern, einem 67-jährigen (am 06.05.2022) und einer 64 Jahre alten Frau (02.05.2022). Beide überwiesen in guten Glauben ihren Kindern aus einer Notlage zu helfen einen geringeren vierstelligen Bargeldbetrag.

Leider fallen aktuell immer wieder Menschen auf den WhatsApp-Trick herein. Deshalb möchte die Polizei an dieser Stelle nochmal drauf hinweisen, sensibel mit Nachrichten unbekannter Rufnummern umzugehen. Die einfachste Methode, die Echtheit des Kontakts zu überprüfen, ist ein Telefonat oder ein persönliches Gespräch mit der genannten Person.

Wolfgang

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