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Klimaschutz für Wohnungen im Herzogtum kostet 454 Millionen Euro pro Jahr

Kategorie: Verbraucher
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Aus für Schweriner Weihnachtsmarkt

Kategorie: Tourismus
Schwerin (LOZ). Nach 11 Tagen innerstädtischen, vorweihnachtlichen Lebens bleiben ab dem heutigen Freitag die Tore des Schweriner Weihnachtsmarktes geschlossen. Aufgrund der zurzeit geltenden 2G plus-Regelungen und eventuell noch zu erwartender, weiterer Verschärfungen sieht…

Leserbrief zum geplanten Gewerbegebiet an der Steinau in Büchen (B-Plan 67)

Foto: hfr
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Achtung an alle Büchener und Betroffene! Die Gemeinde Büchen will Montag am 8.11. kurzfristig die Flächenversiegelung für ein Gewerbegebiet entlang der Steinau (Richtung Klein Pampau) beschließen!

Büchens Bürger haben in der Beteiligung zum neuen Ortsentwicklungskonzept klar dargelegt, dass keine weiteren Naturzerstörungen gewünscht sind. Keine einzige Stellungsnahme wünscht sich weitere Gewerbeentwicklung im außerörtlichen Bereich. Selbst die Büchener Wirtschaftsvereinigung spricht sich lediglich für eine Aufwertung bestehender Gewerbeflächen aus. Die Versiegelung neuer Flächen wird hauptsächlich durch die WFL und die Gemeindeverwaltung angetrieben.

Täglich wird in den Nachrichten von Klimakrise und Artenschwund durch Flächenfraß berichtet. Die Bürger sorgen sich um ihre Naherholungsgebiete und den Kollaps der eigenen Gemeinde. Jedem sind die drängenden Umwelt-Herausforderungen unserer Zeit bekannt. Die Kommunalpolitik muss sich dringend ihrer großen Bedeutung für die Umsetzung überregionaler Probleme bewusst werden. Jede Gemeinde hat es selbst in der Hand.

Stattdessen nun das: Bevor das neue Ortsentwicklungskonzept überhaupt beschlossen ist bzw. die Bürger darüber informiert wurden (geplant 7.12.), will die Gemeinde nun schnell vollendete Tatsachen schaffen. Das höchst umstrittene Gewerbegebiet soll schnell beschlossen werden, bevor die kritischen Bürgermeinungen Berücksichtigung finden! Keine Kritik, kein Gegenargument scheint gegen die gierigen Investoren zu wirken. Die Gemeinde steuert weiter auf den Abgrund zu. Unglaublich, dass Neubaugebiete in der schützenswerten, freien Landschaft immernoch als Fortschritt verstanden werden. Was, oder wer treibt diese Entwicklung an?

Dass die Büchener Bürger ganz andere Vorstellungen von ihrer Zukunft haben, ist mitlerweile klar. Die Brechstangen-Methode der Gemeinde wird hoffentlich nicht von den Bürgern zugelassen. Gemeinsam müssen wir die Gemeinde jetzt auf den nachhaltigen Pfad bringen und uns widersetzen!

Zeigt also eure Meinung und kommt zahlreich zum kommenden Ausschuss.

J. Möller
Büchen

Wolfgang

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