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Geschützt vor Wind und Regen: Rotarier finanzieren Fahrradunterstand

Hamed Kimya (DRK Unterkunft Geesthacht), Peter Jürgen (FhG), Christina Sadler-Berg (Präsidentin RC Geesthacht) und Klaus-Werner Harms (Bauunternehmen Harms) freuen sich über ein abgeschlossenes Projekt. Foto: hfr
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Geesthacht (LOZ). Eine gelungene Optimierung für die Gemeinschaftsunterkunft in der Mercatorstraße: Mit Hilfe einer großzügigen Spende des Rotary Club Geesthacht konnte die Flüchtlingshilfe Geesthacht nun einen komplett umgebauten Unterstand an den DRK-Verantwortlichen Hamed Kimya "übergeben". Neu eingezogene Seitenwände, eine Trennwand, Holme und Podeste sorgen dafür, dass die Fahrräder angeschlossen werden können und die Kinderwagen im Trockenen stehen.

"Uns war es wichtig, die Willkommenskultur in Geesthacht zu unterstützen", betonte Christina Sadler-Berg, scheidende Präsidentin des Rotary-Clubs. Gemeinsam mit Peter Jürgen, 1. Vorsitzender der Flüchtlingshilfe Geesthacht bedankte sie sich beim Bauunternehmen Harms aus Kollow für die schnelle, gut durchdachte Umsetzung.

"Damit runden wir unsere Aktivitäten für die Mobilität der Geflüchteten ab", freute sich Peter Jürgen. "Durch unsere Fahrradwerkstatt im Buntenskamp können wir verkehrssichere Fahrräder anbieten, gespendete Schlösser und Helme gibt es auch, und nun haben wir die Voraussetzungen optimiert, dass mit Fahrrädern und Kinderwagen sorgsam umgegangen wird."

Wolfgang

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