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Experten-Chat am 8. Februar: „Welcher Ingenieurberuf passt zu mir?"

Kategorie: Junges Herzogtum
(LOZ). Ihr Innovationsgeist kennt keine Grenzen: Ingenieurinnen und Ingenieure verwandeln Wasserstoff in Energie oder Mobiltelefone in Mini-Computer. Entsprechend vielfältig sind ihre Tätigkeiten. Doch welche verschiedenen Berufe im Ingenieurwesen gibt es? Und welcher passt zu…

"Lesereise Schleswig-Holstein": Roswitha Quadflieg liest in Ratzeburg

Foto: hfr
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Ratzeburg (LOZ). Die "Lesereise Schleswig-Holstein" macht auch in diesem Jahr wieder Station in Ratzeburg. Gemeinsam haben sich die Stadtbücherei und Volkshochschule Ratzeburg und Umland erfolgreich als Lesestation für das Programm "Neustart Literatur" des Deutschen Literaturfonds beworben, das im Rahmen der Förderrichtlinie "Neustart Kultur" durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ermöglicht wird.

Am Donnerstag, 22. September, um 19 Uhr wird Roswitha Quadflieg im Ratssaal des Ratzeburger Rathauses aus ihrem neuesten Buch „Ihr wart doch meine Feinde“ lesen. Roswitha Quadflieg, in Zürich geboren, in Hamburg aufgewachsen, dort Kunststudium, Abschluss als Dipl. Designerin. 1973 Gründung der Raamin-Presse, der eigenen Verlagswerkstatt in Schenefeld, in der sie bis 2003 Texte der Weltliteratur mit eigenen Bildern druckte. Ankäufe weltweit, Ausstellungen, Preise, Auszeichnungen. Seit 1985 schreibt die Wahl-Berlinerin Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher.

Zu ihrem Buch: "Ihr wart doch meine Feinde"

Ein Kammerspiel. Eine Farce? Eine Satire? Ein ultimativer Kommentar zu einer längst vergangenen Zeit der Bespitzelungen und Denunziationen? Roswitha Quadflieg erzählt von einem Begräbnis und dem darauf folgenden »Leichenschmaus«, der keiner ist, weil er keiner sein soll. Eine Informantin in Diensten der Staatssicherheit der DDR wird zu Grabe getragen und was dann folgt, ist eine Erzählung in bester dürrenmattscher Diktion: Eine Anhörung unterschiedlichster Meinungen und Kommentare. Und am Ende passiert ein Mord. Warum? Der Roman hat, so darf man der Autorin glauben, einen realen Hintergrund, spielt aber fiktiv mit allen Möglichkeiten der Einvernehmlichkeit mit Macht und Einfluss und ist dennoch tragisch, was seine Protagonisten betrifft. Ein großes Gesellschaftspanorama als Kammerspiel.

Wolfgang

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