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AOK warnt vor Verbrennungen in der Adventszeit

Kategorie: Gesundheit
Kleinkinder sind besonders gefährdet (LOZ). So schön die Adventszeit mit Kerzenlicht und Plätzchenbacken ist, birgt sie auch Gefahren: Jedes Jahr müssen auch Kinder im Kreis Herzogtum Lauenburg mit Verbrennungen ärztlich versorgt werden. Aktuelle Zahlen des Statistischen…

ver.di Nord: Nach erneut erfolgloser Verhandlung nun weitere Warnstreiks im ÖPNV in Schleswig-Holstein

Foto: hfr
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(LOZ). Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, sind die Verhandlungen mit dem Omnibusverband Nord (OVN) am gestrigen Mittwoch (14.09.) erneut, ohne dass ein neues Angebot vorgelegt wurde, beendet worden.

„Es ist schon ein starkes Stück, sich zu Verhandlungen zu treffen und kein Angebot vorzulegen. So kann man eigentlich nur agieren, wenn man als Arbeitgeber auf Zeit spielen und lieber die Nutzer des OVN zum unbeteiligten Spielball machen will, statt ordentlich zu verhandeln“, so Sascha Bähring, Verhandlungsführer von ver.di Nord.

Die Tarifkommission hat entschieden, eine deutliche Antwort zu geben und die Beschäftigten zu einem weiteren zweitägigen Warnstreik und zu einer Kundgebung aufzurufen.

„Natürlich kann so ein Verhalten nicht unbeantwortet bleiben und wenn das so weitergeht, werden wir hier auf einen knallharten Arbeitskampf hinauslaufen - das kann niemand ernsthaft wollen. Wir fordern die Arbeitgeber auf, sofort konstruktive Angebote vorzulegen und deutlich vor dem 10. Oktober mit einem guten Angebot wieder an den Verhandlungstisch zu kommen. Sonst wird der jetzige Warnstreik nicht der letzte sein“, so Bähring weiter.

Der Warnstreik wird am kommenden Montag (19.09.) mit Dienstbeginn starten und bis zum Dienstag (20.09.) zum jeweiligen Schichtende andauern. Der Warnstreik wird weite Teile des gesamten Bundeslandes betreffen.

Am Dienstag wird eine Demonstration mit Kundgebung in Kiel stattfinden. Hierzu werden Busfahrer aus dem gesamten Land in Kiel erwartet.

ver.di fordert eine Erhöhung von 1,95 Euro pro Stunde mehr, bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von 12 Monaten, weitere 1,95 Euro mehr für Werkstattmitarbeiter sowie die Übernahme des Jahresbeitrages der GUV/FAKULTA – einer Solidarkasse der Arbeitnehmerschaft.

Ob der Streik auch im Herzogtum Lauenburg spürbar ist, sei noch offen.

Wolfgang

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