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Vorsorgen statt Sorgen

Kategorie: Gesundheit
Geesthacht/Ratzeburg (LOZ). Der Betreuungsverein Herzogtum Lauenburg der Johanniter informiert am Freitag, 2. September in Geesthacht und am Dienstag, 6. September in Ratzeburg über Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen sowie Ehegattenvertretung.

Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack und Landespolizeidirektor Michael Wilksen rufen zu besonnenem und respektvollen Verhalten zum Jahreswechsel auf

Foto: hfr
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Kiel (LOZ). Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack und Landespolizeidirektor Michael Wilksen haben heute die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner zu einem besonnenen und respektvollen Verhalten zum Jahreswechsel aufgerufen.

„Auch ich hatte zu Beginn dieses Jahres gehofft, dass wir alle 2021/22 zumindest wieder ohne weitgehende Einschränkungen Silvester feiern können. Nun aber gilt es, das zweite Mal in Folge den Jahreswechsel mit Vernunft und Besonnenheit zu begehen“, sagte die Innenministerin.

Gemeinsam mit Landespolizeidirektor Michael Wilksen appellierte Sütterlin-Waack an die Menschen, sich erneut an die Kontaktbeschränkungen sowie die Abstands- und Hygieneregeln zu halten, und nötigenfalls die Hinweise und Anweisungen des Ordnungspersonals und der Polizei zu berücksichtigen.

Die Landespolizei hat für den Jahreswechsel den Streifendienst angemessen verstärkt, in den Polizeidirektionen sind Zusatzstreifen vorgesehen und auch geschlossene Einheiten werden bereitgehalten. „Wir werden bei Verstößen konsequent, aber auch besonnen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten einschreiten. Mit den Zusatzkräften ist die Landespolizei flexibel und handlungsfähig für den Jahreswechsel aufgestellt“, machte Landespolizeidirektor Wilksen deutlich.

Die Ministerin dankte in diesem Zusammenhang allen Einsatzkräften und warb um Respekt für deren Arbeit.

„Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sowie nötigenfalls auch die Einheiten des Technischen Hilfswerkes sind im Einsatz, damit wir alle sichere Feiertage verleben können. Ihnen allen gilt mein Dank und meine Anerkennung. Das mindeste, was jeder und jede einzelne von uns tun sollte, ist diesen Einsatzkräften mit Respekt und Rücksicht zu begegnen, damit sie ihre unverzichtbare Arbeit für unsere Gesellschaft leisten können. Und das gilt an jedem Tag in jedem Jahr“, so Sütterlin-Waack.

Wolfgang

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