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Geesthacht (LOZ). Auf Initiative der Geesthachter Jungsozialisten hatte die SPD-Ratsfraktion bereits am 22. April einen Antrag zur Modernisierung und Sanierung der Geesthachter Skateanlage beschlossen. Inzwischen wurde der Antrag zur Beratung im zuständigen Bildungsausschuss eingereicht.

„Aufgrund der interfraktionellen Verabredung, während „Hoch-Corona-Zeit“ auf Anträge zu verzichten, haben wir den Antrag erst jetzt offiziell auf den Weg gebracht. Dabei haben wir festgestellt, dass sich die neue Stadtjugendpflegerin auch der Skateranlage angenommen und ein Beteiligungstreffen durchgeführt hat. Jusos und SPD-Fraktion freuen sich, dass unabhängig voneinander der gleiche Gedanke entstanden ist: Die Skateanlage ist in die Jahre gekommen. Es ist Zeit, sie zu sanieren und vielleicht auch über eine Neuanlage oder Ergänzungen nachzudenken“, so Petra Burmeister, SPD-Fraktionsvorsitzende und Dennis Weber, Juso-Vorsitzender.

Die Jusos sehen die Überschneidung sportlich: „Wir hoffen, dass wir die tollen Aktivitäten der Stadtjugendpflegerin mit dem SPD-Antrag unterstützen können. Wir werden jetzt Kontakt zu ihr aufnehmen und unsere Mitarbeit anbieten. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, in den kommenden Haushaltsberatungen schon Gelder für die Sanierung der Skateanlage locker zu machen“, kündigen Lukas Franke (Mitglied für die SPD im zuständigen Bildungsausschuss) sowie Dennis Weber, Lena Hehmke und Leon Haralambous von den Geesthachter Jusos an.

Inzwischen haben die Jusos noch weitere Überlegungen angestellt und einen ergänzten Antrag geschrieben. Hierüber hat die SPD-Fraktion noch nicht beraten. Dies wird nach der Sommerpause geschehen.

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