Print Friendly, PDF & Email

Lesezeit: 2 Minuten

Büchen (LOZ). „Wie sehen Sie die Zukunft des Verbrennungsmotors?“, „Wie beurteilen Sie das Festhalten am Wirtschaftswachstum als Garant für den Wohlstand in unserem Land?“ oder „Was ist für Sie soziale Gerechtigkeit?“, aber auch „Haben Sie in Ihrer eigenen Schulzeit schon einmal die Schule geschwänzt?“

Diesen und ähnlichen Fragen stellten sich die sechs Direktkandidaten von AFD (Dr. Bruno Hollnagel), Bündnis 90/Die Grünen (Dr. Konstantin von Notz), CDU (Norbert Brackmann), Die Linke (Heidi Beutin), FDP (Timo Jeguschke als Vertretung für Dr. Bernd Buchholz) und SPD (Dr. Nina Scheer).

Zu Beginn formulierten die Diskussionsteilnehmer die eigenen politischen Ziele für die kommende Legislaturperiode, um sich dann den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen, die diese zuvor im Unterricht entwickelt haben.

Während der mitunter hitzigen Diskussion hatten die 150 interessierten Erstwähler der 10. bis 13. Jahrgangsstufen die Möglichkeit, ihr favorisiertes Programm bzw. den bevorzugten Kandidaten auszuwählen. Anschließend hatten die Wahlneulinge noch die Gelegenheit Fragen an die Teilnehmer zu richten, um ihre spätere Wahlentscheidung zu festigen. Hierbei wurden die Unterschiede zwischen den Podiumsteilnehmern nochmals deutlich.

Bei allen Differenzen gab es jedoch auch zwei Gemeinsamkeiten. Auch wenn alle sechs in ihrer eigenen Schulzeit schon einmal den Unterricht geschwänzt haben, ein Schwänzen bei der Bundestagswahl befürworten sie nicht.

„Die anschließende Probewahl der Schüler der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule erzielte nach einem solch einstimmigen Aufruf dann auch Traumwerte der Wahlbeteiligung, die wir uns für den 24. September ebenfalls wünschen“, so die Schulleitung.

Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.