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Lauenburg (LOZ). Die Stadt Lauenburg hat 2017 das Gesamtwerk der aus Lauenburg stammenden Künstlerin Edith Breckwoldt in ihre Obhut bekommen. Jetzt wird der erste Teil des „Kunstpfad Lauenburg“ festlich eröffnet. Am Samstag, 20. Oktober, um 14 Uhr wird auf dem Lauenburger Friedhof im Himmelsgarten mit einer Vernissage die Ausstellung eröffnet.

Einige der Hauptwerke der in Lauenburg als Reederstochter geborenen Künstlerin wurden in die Gestaltung des parkartigen Friedhofs mitten in der Stadt Lauenburg integriert und laden ein, betrachtet und berührt zu werden.

„Uns ist es wichtig, moderne und zeitgemäße Bestattungskonzepte anzubieten. Da stehen neben unseren Themengärten und All-inkl-Angeboten nun auch Bereiche zu Verfügung, in denen der Kontext Kunst eine wichtige Rolle spielt“, so Bernd K. Jacob, Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung. „Als weiteres Highlight wurden in unserem Rosengarten „Lyrische Kugeln“ der Bostorfer Kalligrafin Heidrun Kuretzky installiert. Diese Werke konnten wir aus Spenden und Einnahmen unseres bunten Pflanzenmarktes finanzieren, auch das gehört zum Kunstpfad durch die Stadt im Süden Schleswig-Holsteins.“

Neben den solitär aufgestellten Werken von Edith Breckwoldt wurde auch ein „Leidenspfad“ installiert. Hier erfahren die Besucher Themen wie Schmerz, Wut, Hoffnungslosigkeit und Trauer auf besonders haptische Art und Weise.

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