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Lauenburg (LOZ). Der Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ zählt zu den bedeutendsten erhaltenen Raddampfern in Deutschland. Gebaut wurde er im Jahr 1900 und ist dank seiner Sanierung vor drei Jahren nach wie vor auf der Elbe unterwegs. Betreiber ist der „Verein zur Förderung des Lauenburger Elbschifffahrtsmuseums e.V.“

Die Sicherheit der Gäste steht dabei an oberster Stelle. Der Vereinsvorstand nahm diesen Herzenswunsch zum Anlass, die Raiffeisenbank nach einer Spende für den noch fehlenden Defibrillator zu bitten.

Ohne zu zögern sagte der Prokurist der Raiffeisenbank, Christoph Haase, die Spende zu. „Der Raddampfer gehört genauso zu Lauenburg wie die Raiffeisenbank. Wir freuen uns sehr, dass die Gäste ab sofort noch sicherer auf Reisen gehen können“, so Christoph Haase.

Kurz vor dem Ablegen zur Berlin-Fahrt fand die feierliche Übergabe statt. Christoph Haase und Filialleiter Carsten Müller übergaben den Defibrillator. „Ich wünsche den Gästen, dass der Defibrillator nicht zum Einsatz kommen muss, und dem „Kaiser Wilhelm“ immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“, so Carsten Müller bei der Übergabe.

Die Mittel für die Spenden stammen aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens.

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