Homeoffice und mobiles Arbeiten haben im letzten Jahr an Bedeutung gewonnen

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Lauenburg (LOZ). Die Coronakrise hat gezeigt, was alles geht und wie Arbeit auch anders gestaltet werden kann. Das mobiles Arbeiten auch eine sinnvolle Alternative zum Büroarbeitsplatz sein kann. Aber nicht jeder möchte zuhause arbeiten, es fehlt der soziale Austausch und nicht jeder hat zuhause eine geeignete Arbeitsumgebung.

In der Großstadt findet man als Alternative Coworking-Spaces inzwischen fast an jeder Ecke, temporär zu mietende Arbeitsplätze mit schnellem W-Lan und Büroausstattung. Aber funktioniert gemeinschaftliches Arbeiten auch auf dem Land und in kleinen Städten? Das soll in Lauenburg mit einem mobilen Coworking-Container der Genossenschaft „CoWorkland eG“ in einem vierwöchigen Zeitraum herausgefunden werden.

Im August, vom 6. August bis 1. September wird der Container mitten in Lauenburg auf der Brachfläche an der Berliner Straße stehen. Die zwei Arbeitsplätze im Container und bei gutem Wetter ein Platz auf der überdachten Terrasse können jeweils vormittags oder nachmittags kostenfrei gebucht werden. Die Arbeitsplätze sind technisch modern ausgestattet, eine kleine Teeküche und mobile Möbel für draußen gibt es auch. Die Buchung der Arbeitsplätze wird rechtzeitig über coworkland.de möglich sein.

Die Initiative „CoWorking Lauenburg“ sieht in Lauenburg jedenfalls großes Potential für neue Arbeitsweisen und Arbeitsorte. Um das Projekt vielen Menschen in Lauenburg nahe zu bringen, werden im August rund um die Brachfläche verschiedene Veranstaltungen stattfinden. Die Themen werden sich nicht nur um Wirtschaft, Digitales, Stadt und Arbeit drehen, auch eine Stadtführung zu Lauenburger Arbeitsorten im Wandel der Zeit wird unter anderem angeboten.

Weitere vielfältige Thema sind in Planung, Informationen dazu werden rechtzeitig auf www.coworking-lauenburg.de und bei Facebook zu finden sein.

Wer die Örtlichkeiten für eigene Veranstaltungen nutzen möchte oder die Organisation des Coworking-Monats grundsätzlich unterstützen möchte, wendet sich an Sabine Kaufmann, Telefon 04153 / 59 85 78, sabinekaufmann@posteo.de.

Das Projekt wird gefördert vom Kreis Herzogtum-Lauenburg und von der Stadt Lauenburg unterstützt.

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