Ladekarten stehen für die Nutzer zur Verfügung

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Lauenburg (LOZ). Die Ladeinfrastruktur im Versorgungsgebiet der VersorgungsBetriebe Elbe GmbH wird weiter ausgebaut. Dabei umfasst das Versorgungsgebiet die Städte Boizenburg und Lauenburg sowie die Gemeinden im Amt Lütau. Demnächst geht in Lauenburg eine weitere Schnelladestation an der Palmschleuse ans Netz, weitere sollen folgen. Zudem wird am 1. Oktober 2021 das Abrechnungssystem für die eigens betriebenen eLadesäulen im Versorgungsgebiet aktiviert, soll bedeuten, ab diesem Tag wird die Nutzung der Stromtankstellen kostenpflichtig.

Wer diese dann nutzen möchte, benötigt eine Ladekarte der VersorgungsBetriebe Elbe GmbH oder eines Roamingpartners. Die Ladekarte ist ab dem 27. September unkompliziert in den Kundenzentren des Unternehmens zu beantragen. Die Verwendung verschlüsselter Daten und einer RFID-Chipkarte als Ladekarte, sorgen für die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Die Nutzung der Infrastruktur ist nicht davon abhängig, ob der Kunde einen Stromliefervertrag mit der VersorgungsBetriebe Elbe GmbH hat. Aber Kunden, die in einem Energielieferverhältnis mit dem Unternehmen stehen, werden mit einem deutlich günstigeren Tarif (29,99 Cent/kWh brutto) abgerechnet.

„Unsere Ladeinfrastruktur trägt dazu bei, die E-Mobilität in der Region und die Lauenburger Innenstadt attraktiver zu machen. Gleichzeitig möchten wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, weshalb alle Ladestationen im Versorgungsgebiet mit 100 Prozent Öko-Strom zu fairen Preisen betrieben werden“, erklärt Christian Hameister.

Die Versorgungsbetriebe Elbe betreibt bereits vier Normalladesäulen, eine Schnellladesäule und diverse Wallboxen im Versorgungsgebiet. In Zukunft sollen weitere Schnellladesäulen folgen, um auch für Durchreisende, Touristen und Berufspendler eine zufriedenstellende Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen zu können.