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Von Sophie Marx und Amelie Scharnweber

Lesezeit: 2 Minuten

Mölln (LOZ). Im September fand der 10tägige Besuch der Austauschgruppe des Marion-Dönhoff-Gymnasiums Mölln im französischen Savenay statt. Nachdem alle 23 Schülerinnen und Schüler bereits Kontakt zu ihren Austauschpartnern aufgenommen hatten, ging es am 18. September mit dem Flugzeug von Hamburg nach Nantes. Mit dabei waren auch 2 Lehrerinnen, Frau Dr. Kunert und Frau Grüneberg.

Wir waren schon gespannt, unsere Austauschpartner und deren Familien kennenzulernen. Unsicher, was uns erwarten würde, freuten wir uns auf die gemeinsame Zeit in Frankreich.

In Nantes angekommen, wurden wir mit dem Bus nach Savenay zum Collège St. Joseph gebracht, wo unsere Austauschpartner auf uns warteten und uns herzlich begrüßten. Vor uns lagen 10 spannende Tage in den Gastfamilien.

Wir erlebten einige französische Schultage und konnten so das Collège ein wenig kennenlernen. Auch merkten wir schnell, wie anders der Unterricht in Frankreich aussieht. Der Schultag in Frankreich ist sehr lang. Der Unterricht geht bis 17 Uhr, allerdings ist jeden zweiten Mittwoch unterrichtsfrei, der andere Mittwoch ist ein kurzer Tag.

Die folgenden Tage waren mit interessanten Ausflügen gefüllt. Unter anderem machten wir einen Ausflug zu den Salzfeldern in Guérande am Atlantik und sahen uns die Stadt Nantes an. Ein weiterer Programmpunkt war das Char à vent, das Strandsegeln, welches uns allen sehr viel Spaß bereitete.

An einem freien Schultag organisierten viele unserer Austauschpartner einen Tag im Hochseilgarten. Das Wochenende wurde von den Gastfamilien individuell gestaltet.

Alles in allem war dies ein sehr gelungener Schüleraustausch, was einige Abschiedstränen bewiesen haben. Viele von uns konnten sich sprachlich sehr verbessern. Anfangs war es bei einigen allerdings etwas holperig, da man sich erst in das intensive Französischsprechen einarbeiten musste. Es ist doch etwas anders, als wenn man die Sprache nur im Französischunterricht spricht.

Wir freuen uns schon alle auf den Gegenbesuch der Franzosen im Frühjahr 2019 und hoffen, dass wir ein positives Frankreichbild weitertragen werden.

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