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Mölln (LOZ). In aktuell turbulenten und herausfordernden Zeiten wie diesen, in denen wir alle nicht wissen, wie es genau weitergeht und was auf uns zukommt, ist es wichtig, miteinander zu reden und aufeinander zu hören, so Möllns Bürgermeister Jan Wiegels.

Dafür bietet das „Sorgentelefon“ eine Möglichkeit, das die Stadt Mölln eingerichtet hat. Die Möllner Schulsozialarbeiter und die Möllner Gleichstellungsbeauftragte Edelgard Jenner sind unter der Telefonnummer 04542 / 80 38 00 von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr erreichbar. Das Angebot gilt für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene – mindestens bis zum 17. April 2020.

„Wenn Ihnen gerade „die Decke auf den Kopf fällt“, Sie grübeln, sich alleine fühlen und gern mit jemandem über ihre Ängste und Nöte reden möchten, dann wenden Sie sich sehr gern an das „Sorgentelefon“. Auch diejenigen, die im ungewohnt engen Zusammenleben in der Familie vor ganz neue Herausforderungen gestellt sind und Rat und Unterstützung suchen, können sich ab sofort an das Möllner „Sorgentelefon“ wenden“, laden die Organisatoren ein.

„Wir hören zu, wir helfen, die richtige Ansprechperson zu finden oder versuchen, gemeinsam Ideen zu entwickeln“, so das erklärte Ziel des Möllner „Sorgentelefons“.

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